Der Adolf Loos Staatspreis Design http://www.adolfloos.at , wird dieses Jahr zum dritten Mal ausgeschrieben. Neu ist 2005 eine Vereinheitlichung der Kategorien sowie eine Vereinfachung der Struktur. Der Preis ist mit dem bis dato höchsten Gesamtpreisgeld von 32.500 Euro ausgestattet.
Der von der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien in Höhe von jeweils 7.000 Euro gestiftete Adolf Loos Preis Design zeichnet die Designer der bestplatzierten Produkte in den Bereichen Konsum- und Investitionsgüter aus. Mit dem von der Design Austria initiierten Joseph Binder Award (7.000 Euro) wird der beste Designer in der Kategorie Räumliche Gestaltung ausgezeichnet. Für die beste Einreichung in der Disziplin Experimentelles Design vergibt das Bundeskanzleramt einen Förderungspreis in der Höhe von 5.500 Euro. In dieser Disziplin können für bis zu drei weitere Nominierungen je 2.000 Euro vergeben werden.
"Design ist als Querschnittsmaterie ein wesentlicher Teil der Kreativwirtschaft. Eine erfolgreiche Kreativwirtschaft setzt die intensive Kooperation zwischen der Wirtschaft und den Kunst- und Kulturproduzenten voraus. Der Adolf Loos Staatspreis Design ist diesbezüglich ein vorbildhaftes Modell auf dem Weg in die Zukunft", so Franz Morak, Staatssekretär für Kunst und Medien.
Die Auswahl aller Preisträger erfolgt durch eine unabhängige Fachjury internationaler und österreichischer Experten aus den Fachbereichen Design, Produktentwicklung und Kommunikation. Bewerbungen können noch bis zum 13. Mai eingereicht werden. Die Preisverleihung findet Mitte Oktober 2005 statt.
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