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Internationale Barocktage auf Stift Melk

René Clemencic hält Festrede zur Eröffnung am 14. Mai

Mit einer Festrede des Kulturphilosophen, Musikers und Komponisten René Clemencic zum Thema "Alte Musik - heute?" werden am Pfingstsamstag, 14. Mai, um 11 Uhr im Dietmayrsaal von Stift Melk die diesjährigen Internationalen Barocktage Melk eröffnet. Neben seinem Konzert mit dem Clemencic Consort Wien zur Musik am Kaiserhof unter Leopold I. (14. Mai, 16 Uhr) wird Clemencic auch die Jury des zum 5. Mal stattfindenden Johann Heinrich Schmelzer-Wettbewerbs für Barocksolisten und -ensembles leiten.

Den Höhepunkt der bis einschließlich Montag, 16. Mai, dauernden Internationalen Barocktage markiert eine Aufführung von Giacomo Carissimis Oratorium "Jephta" durch die Berner "CappellAntiqua" am 14. Mai um 19.30 Uhr, wobei neben dem jüngst wieder entdecktem Oratorium "Victoria Passionis" von Francesco Foggia als "Ausblick" vom Barock in die Gegenwart auch zeitgenössische Musik in das Konzert integriert ist.

Tags zuvor gastieren bereits "I Fagiolini" aus London mit einer halbszenischen Madrigalkomödie von Adriano Banchieri (13. Mai, 20 Uhr). Ihr Debüt in Melk geben die "Neue Münchner Hofkapelle" mit Werken des Wiener Hofkapellmeisters Francesco Conti (15. Mai, 11 Uhr), Gérard Lesne und sein Ensemble "Il Seminario musicale" aus Paris mit Arien und Kantaten von Georg Friedrich Händel (15. Mai, 18 Uhr) sowie Reinhard Goebels "Musica Antiqua" aus Köln (16. Mai, 11 Uhr).

Des weiteren stehen am 14. Mai um 18.30 Uhr ein Künstlergespräch, am 15. Mai um 21 Uhr eine Serenade im nächtlichen Gartenpavillon mit dem Kammerensemble "Icarus" aus Delft und am 16. Mai um 19.30 Uhr das Preisträgerkonzert des Schmelzer-Wettbewerbs auf dem Programm.

Nähere Informationen, das detaillierte Programm und Karten bei der Donauarena Melk GmbH unter 02752/540 60, mailto:karten@barocktage.at , und http://www.barocktage.at .

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