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Veranstaltungen und Festivals

Eröffnung der Skulptur von Oswald Oberhuber - Hand und Traube

Am 4. September, 11 Uhr am Aussichtspunkt Wetzelsdorf

Letztes Jahr sollte auf Anfrage des Bürgermeisters von Poysdorf eine Skulptur am Aussichtspunkt Wetzelsdorf mit Blick auf die Stadtgemeinde errichtet werde. Das Gutachtergremium von kunst im öffentlichen raum niederösterreich entschied sich für den Künstler und Professor Oswald Oberhuber. Mit der Skulptur Hand und Traube errichtete der Künstler ein, wie er selbst sagt, "verherrlichendes Denkmal für die Niederösterreichische Weinkultur". Die Hand, die den Wein, die Natur kultiviert und gleichzeitig von ihr lebt. Diese gegenseitige Durchdringung von Natur und Zivilisation wird durch die Gitterstruktur unterstützt.

Die Traube, sowie die Hand, in der sie ruht, sind aus Eisenrohren zusammengeschweißt und haben ein Ausmaß von sechs Meter Höhe und einem Grundriss von zwei mal zwei Meter. Die Skulptur ist somit weithin in der Landschaft sichtbar. Trotz der Größe entsteht dennoch nicht der Eindruck von Monumentalität. Die Eisenrohre ziehen allein die Umrisslinien nach und formen ein dreidimensionales Gerüst, das für den Blick auf die umliegende Natur durchlässig ist. Zusätzlich bietet die Gitterstruktur, vor allem für junge BetrachterInnen, die für eine Skulptur ungewöhnliche Option, darauf zu klettern und sie als erhöhten Aussichtspunkt zu erklimmen.

In der Arbeit "Hand und Traube" vollzieht der Künstler eine gelungene Kombination von raumgreifendem Volumen und der Feinheit der zeichnerischen Linie. Die Zeichnung stellt eine der wenigen Konstanten in dem Werk Oberhubers dar und drückt sich hier in der Durchlässigkeit der Form aus. Somit reiht sich die Skulptur in das von Oswald Oberhuber bereits 1956 formulierte Postulat der "permanenten Veränderung in der Kunst" ein. Dieses zeigt sich in seinem vielschichtigen Oeuvre und der Verwendung unterschiedlichster künstlerischer Medien. Vielfältig ist auch seine Person, da er sich nie nur als Künstler im engeren Sinn gesehen hat, sondern auch als Lehrer, Galerist und Kulturpolitiker.

Die große Retrospektive in seinem Geburtsort Meran 2003 mit dem Titel Mutazione. Permanente Veränderung zeigte zuletzt die ganze Bandbreite seines Schaffens und seinen fixen Platz in der internationalen Gegenwartkunst.

Eröffnung: Sonntag 4. September 11.00 Uhr am Aussichtspunkt Wetzelsdorf (an der B7), kostenloser Shuttle-Bus von Wien nach Wetzelsdorf: ab Wien Universität, Grillparzerstraße/ Ecke Rathauspark, Abfahrt: 9.30 Uhr, Rückfahrt: 13.00 Uhr

Wir möchten Sie auch auf das Festival der freien Künste in Lindabrunn hinweisen, das am selben Tag eröffnet wird. http://www.symposion-lindabrunn.at . Kostenloser Shuttle-Bus von Wien nach Lindabrunn, ab Wien Universität, Grillparzerstraße/ Ecke Rathauspark, Abfahrt: 15.00 Uhr, Rückfahrt: 22.30 Uhr

Info: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Abt. Kultur & Wissenschaft, Landhausplatz 1, 3109 St. Pölten, Kontaktperson: Katrina Petter, T: +43 2742 9005 13504, F: +43 2742 9005 13910, mailto:katrina.petter@noel.gv.at .

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