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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

Aufstrebende Region in großer Bewegung - Region Kampseen

Neu ist nicht nur der Name der Region, sondern auch die Betreuung.

Der Name der Region wird von Kleinregion Kampstauseen-Gföhlerwald auf Region Kampseen verändert. Neu ist nicht nur der Name der Region, sondern auch die Betreuung. Am 1. September 2005 wurde das Management von Fr. Walburga Steiner an Frau Danja Mlinaritsch übergeben. Der Wechsel des Regionsnamens und des Regionsmanagements ziehen aber auch eine klare touristische Positionierung mit sich - die Region Kampseen setzt auf seine Stärke, das Wasser.

Der Region, die heuer ihr 11jähriges Bestehen feierte, gehören die Gemeinden Jaidhof, Lichtenau, Krumau, Rastenfeld, Pölla und St. Leonhard/Hornerwald an.
Im vergangenen Jahr 2004 fanden in der Region zahlreiche Strategiegespräche zur zukünftigen Entwicklung und Positionierung statt. Im Laufe der Gespräche wurde der Ruf nach einer Namensvereinfachung laut und man beschloss den Namen von Kleinregion Kampstauseen-Gföhlerwald auf Region Kampseen abzuändern. Schon aus dem Namen "Kampseen" geht deutlich hervor, dass sich die Region touristisch zukünftig auf ihre Stärke das "Wasser der Kampseen" konzentrieren wird.

Ein Großprojekt mit dem Namen "Wassererlebnis Kampseen" befindet sich gerade in Ausarbeitung und soll in den nächsten Jahren erfolgreich in der Region umgesetzt werden, mit dem Ziel, das touristische Angebot zu optimieren und den leicht ansteigenden Tourismus stark zu forcieren.

Mit der Veränderung des Regionsnamens und der klaren Regionspositionierung hat auch das Regionsmanagement gewechselt.
Frau Walburga Steiner, die die Region seit März 2003 mit vollem Einsatz betreut hat, hat die Projektleitung des Projekts "Gesunde Gemeinde" für gesamt NÖ übernommen.

Walburga Steiner über Ihren Wechsel: "Die Region Kampseen zu betreuen und die gemeinsamen Aktivitäten und Projekte zu managen war für mich eine sehr herausfordernde Tätigkeit - ein sehr wichtiger Abschnitt in meinem Leben, wo ich Vieles dazulernen, und viele Erfahrungen sammeln durfte. Mein ursprüngliches Betätigungsfeld, die "Gesunde Gemeinde" habe ich auch in der Zeit meines Regionsmanagements nicht aufgegeben und war nach wie vor als Regionalbetreuerin in den Gemeinden tätig, zumal alle Gemeinden der Region eine "Gesunde Gemeinde" sind. Meine Chance, zukünftig die Projektleitung der "Gesunden Gemeinde" für gesamt NÖ zu übernehmen habe ich genutzt, und kehre damit zu meinem "eigentlichen" Betätigungsfeld zurück.
Ich bleibe der Region jedoch zukünftig nicht nur als "Bürgerin" erhalten, sondern werde auch über die "Gesunde Gemeinde" in der Region aktiv sein".

Die Stelle des Regionsmanagements trat mit 1. September 2005 Frau Danja Mlinaritsch an. Sie wird gemeinsam mit Frau Veronika Lechner (Telestube Pölla), die zukünftigen Aufgaben erfolgsorientiert umsetzten. Frau Danja Mlinaritsch ist seit 1,5 Jahren zusätzlich Geschäftsführerin des EU-Förderprogramms Leader+ im Kamptal. Mit dem EU-Förderprogramm Leader+ wurden namhafte Projekte wie die "Kamptalgärten" oder die "Weinstrasse Kamptal" umgesetzt.
Die Aufgaben des Regionsmanagements sind die Initiierung von Projekten und Veranstaltungen, die Förderinformation und Fördermittelausschöpfung, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, sowie die touristische Positionierung der Region Kampseen.

Frau Danja Mlinaritsch über Ihre neue Herausforderung: "Für eine Region im Aufbruch die Erfolgssegel setzen zu dürfen um sie in den richtigen Hafen zu steuern ist eine Aufgabe, die man nicht jeden Tag übernehmen darf. Ich freue mich auf den abwechslungsreichen Wind, der in unsere Segel blasen wird".

Region Kampseen, 3593 Neupölla 4, Tel 0664/39 15 751
mailto:kampseen@aon.at , http://www.kampseen.at .

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