Der Titel verweist auf William Shakespeares "Romeo und Julia", der wohl schönsten Liebesgeschichte der Weltliteratur. Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute.
Ephraim Kishon verhindert den tragischen Tod des klassischen Liebespaares und bringt sie als liebenswertes, kauziges Ehepaar auf die Bühne. Gequält von den Gitarrenübungen ihrer Tochter, genervt vom täglichen Besuch Pater Lorenzos und in freudiger Erwartung, ob des neuesten Klatsches von Julias alter Amme, scheint, das einst strahlendste Paar Veronas, im Ehealtag zu ersticken. Ein zärtlicher Flirt weicht einem genervten Blick, ein anmutiges Tänzchen dem riesigen Abwaschberg. Doch meistens kommt es anders und zweitens als man denkt. Der Dichter ist in der Nähe, die Wärmflasche gefüllt und das Gift in der Flasche. Und während die Lerche singt nimmt das muntere Treiben seinen Lauf.
Dieses turbulente, musikalische Lustspiel ist eine vergnügliche Zugabe zu Shakespeares Klassiker "Romeo und Julia". Eine leichte Sprache, viel Witz, und temperamentvolle Musiknummern sind die Zutaten für diese Komödie. Ein Spaß für das Publikum und die Darsteller, die an diesem Abend nicht nur einmal an die Rampe gehen.
Mitwirkende:
Romeo (Matthias S. Raupach), Julia (Nina Schneider), Shakespeare (Alexander Wulz), Lucretia, Amme, Pater Lorenzo (Markus Richter)
Klavier: Johannes Glück
Musikalische Leitung: Markus Richter
Regie: Matthias S. Raupach
AUFFÜHRUNGEN
Fr 7.10.05, 19.30 Uhr
Fr 14.10.05, 19.30 Uhr
Sa 15.10.05, 19.30 Uhr
Fr 21.10.05, 19.30 Uhr
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