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Veranstaltungen und Festivals

Ausstellung Michael Ornauer "Krieg & Idylle"

Eröffnung 8. Oktober, 17 Uhr Galerie am Lieglweg, Neulengbach

geöffnet vom 9.10.- 30.10.2005
jederzeit, telefonisch oder elektronisch Anmeldung empfohlen

Mag.Dr. Ursula Fischer, Galerie am Lieglweg 23, 3040 Neulengbach, Tel. und Fax: 02772/56363, mailto:ursula.fischer@utanet.at . http://www.findart.at .

MICHAEL ORNAUER
geb. 1979 in Wien;
lebt und arbeitet in Wien und Niederösterreich

Künstlerischer Werdegang
Seit 2003 Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien, Meisterschule für Gegenständliche Malerei/Prof. Hubert Schmalix.

bisherige Ausstellungstätigkeiten

2004

Eröffnung art position Galerie, Wien

40s 50s 60s - Romantische Malerei und Grafik - art position Galerie, Wien

art position 2004 - Jahresüberblick zur jungen österreichischen Kunst - Ottakringer Brauerei, Wien

apocalypse, now - Gegenwartsbeschreibungen und Zukunftsvisionen - Akademie der bildenden

Künste, Wien

2005

a little less at home - Kunsthof, Wien

Young Art Europe - Museum Of Young Art, Wien

art position 2005 - Jahresüberblick zur jungen Kunst - Ottakringer Brauerei, Wien

New Romantics - New Retroversive Aesthetic Tendencies in Young Austrian Art 2005 - Museum Of Young Art, Wien

alle reden vom wetter - Kunsthof, Wien

Publikationen

Forum Artis Austriae, Malerei in Österreich zu Beginn des 3. Jahrtausends, 2005

Zur Ausstellung:

Michael Ornauer ist Schüler der Meisterklasse für Gegenständliche Malerei bei Hubert Schmalix und gibt zur Halbzeit seines Studiums an der Akademie der bildenden Künste sein Solodebüt. In der Galerie am Lieglweg zeigt er als ein Vertreter der jungen Wiener Kunst ausgewählte Arbeiten. Diese Werkschau gibt Überblick über seinen Entwicklungs- und Schaffensprozess der vergangenen 3 Jahr, wo anhand der immer wiederkehrenden Motive das Ringen zwischen den Gegensätzen spürbar wird. Inhaltlich - dort wo sich die Idylle mit Kriegsdarstellungen überlagert und formal - wo es um malerische Aspekte geht, wenn Farbtöne, Formen und Kontraste aneinander geraten. Dass dieses Ringen im Idealfall zu einem Harmoniezustand führt der ohne Konfrontation nicht zu erreichen wäre, erläutert der Künstler zur Eröffnung der Ausstellung am 8. Oktober 2005.

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