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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

documenta urbana: Auftakt und 1. Symposium am 5. November in Kassel

Anmeldeschluss ist der 25. Oktober 2005

Idee und Programm: Wolfgang Schulze, Pfeiffer-Stiftung, Kassel
Was ist eine echte documenta urbana? Martin Schmitz, Verleger und Autor, Berlin
Über das Spazierengehen und die wirkliche Architektur: Lorenzo Romito, Osservatorio Nomade, Rom
Die unmögliche Notwendigkeit - Handlungskonzepte für schrumpfende Städte: Philipp Oswalt, Kurator Shrinking Cities, Berlin
AdiAudiAldi - Räumliche und wirtschaftliche Transformationen in Europa, Fallbeispiel Deutschland: Theo Deutinger, TD*-strategies+architecture, Rotterdam
Die Geschwindigkeit und die Veränderung: Helmut Holzapfel, Globale Mobilität und Stadt, Kassel
Architektur, Planung, Kunst - eine Maßstabsfrage? Martin Josephy, Architekt und Publizist, ehem. Leiter ETH Studio Basel
Moderation: Manuel Cuadra, Frankfurt/M.

Die Pfeiffer-Stiftung für Architektur an der Universität Kassel initiiert gemeinsam mit dem Fachbereich Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung eine Reihe von Symposien über die Visionen urbaner Entwicklungen. Die Zeit bis zur documenta 12 im Jahr 2007 soll Künstlern, Soziologen, Architekten, Planern und Philosophen die Möglichkeiten eröffnen, ihre Sicht auf die Zukunft der Stadt zu diskutieren. Geplant sind vier Veranstaltungen in Form eintägiger Symposien. Im Jahr der documenta 12 werden die Schlussveranstaltung sowie eine Ausstellung in Kassel eingerichtet.

Anlässlich der Ausstellung 50 Jahre / 50 years documenta findet die Auftaktveranstaltung im November 2005 statt. Sie erarbeitet aus der Geschichte der bisherigen Beiträge zu einer documenta urbana neue Perspektiven und Sichtweisen auf Stadt und Architektur.

Seit der ersten documenta 1955 in Kassel propagierte ihr Gründer Arnold Bode immer wieder die Idee einer documenta urbana - einer documenta neben der Kunstausstellung, die sich mit der Gestaltung, Planung und Bebauung unserer Umwelt beschäftigt. Erst 1982 zur documenta 7 kam es zur Verwirklichung dieser Idee: im Doppel, denn es gab zwei documenta urbana. Die eine wurde von namhaften Architekten in der Tradition der Hellerau-Siedlung und der Bauausstellungen in der Kasseler Dönche gebaut. Die andere existiert - nicht gebaut - als Katalog mit Beiträgen internationaler Künstler und Künstlerinnen zu Problemstellen der vorhandenen Stadt unter dem Titel "documenta urbana - sichtbarmachen" nach einer Idee von Lucius Burckhardt.

Nach über 20 Jahren greifen wir den Gedanken von Arnold Bode wieder auf. Wie würde heute in Zeiten der Globalisierung, der Transformation, der schrumpfenden Städte und des geringeren wirtschaftlichen Wachstums eine documenta urbana aussehen? Was sagt die jüngste Urbanismusforschung zum Hintergrund einer solchen Veranstaltung und welche Impulse gibt es aus der Vergangenheit und anderen Disziplinen?

Samstag, 5. November 2005
10.00-18.00 Uhr
Auftakt und 1. Symposium

Kunsthochschule Kassel, Hörsaal, Menzelstraße 13, 34121 Kassel

Auf dem Weg zur Stadt der Zukunft

Leitung: Wolfgang Schulze, Helmut Holzapfel
Organisation: Heike Vollmann
Universität Kassel, Henschelstraße 2, 34109 Kassel
Tel +49 (0)561 804-3243, Fax +49 (0)561 804-3875
mailto:documenta-urbana@uni-kassel.de , http://www.documenta-urbana.de .

Tagungsbeitrag: 40 Euro
Anmeldung bis 25. 10. 2005 per Mail, Fax oder Post, bei vorheriger Überweisung des Tagungsbeitrages auf das Konto "documenta-urbana" Nr. 216 6900, Kasseler Sparkasse, BLZ 520 503 53
Für Studierende ist die Teilnahme bei vorheriger Anmeldung kostenlos.

Nach Zahlungseingang erfolgt die Tagungsbestätigung. Auf Wunsch werden Bescheinigungen über die Teilnahme an einer Fortbildungsveranstaltung für die Architektenkammern ausgestellt.

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