Moststraße/Eisenstraße/Amstetten. Finanziert vom internationalen Paradeunternehmen MONDI Business Paper mit Firmensitz in Ulmerfeld-Hausmening.
Wahrlich ein großes Zeichen setzt die Firma MONDI Business Paper. 12 Meter hoch, 9 Meter breit. Das Tor der Most- und Eisenstraße ist ein Symbol der Regionsverbundenheit. "Ein weithin sichtbares Zeichen für Offenheit, Begegnung und Kommunikation. Menschen durchschreiten und durchfahren Tore, um Neues zu entdecken oder aber auch um heimzukehren", so beschreibt Künstler Sepp Eybl die Skulptur. Er ging aus einer Ausschreibung der Stadt Amstetten als Sieger des Künstlerwettbewerbs hervor. "Sepp Eybl hat das Thema Verbindung zwischen Most- und Eisenstraße am besten getroffen", so Bürgermeister Herbert Katzengruber. "Nun geht es in die Detailplanung und Koordinierung zwischen allen beteiligten Stellen, um die best- und schnellstmögliche Umsetzung zu ermöglichen", fügt LAbg. Michaela Hinterholzer hinzu. Im Frühjahr nächsten Jahres soll das ehrgeizige Projekt umgesetzt sein.
Also rechtzeitig vor der Landesausstellung 2007, welche die zwei Regionen mit den Themen "Erde & Feuer" zusätzlich verbindet. Eisenstraßegeschäftsführerin Mag. Gudrun Streicher verweist auf die Verbindung der drei Bereiche "Wirtschaft - Kultur - Natur" in der Region, symbolisiert durch das dreifärbige Eisenstraße-Logo. Die Birnen-Silhouette steht für das milde Land unter der Donau, der Moststraße.
Für den Inhalt verantwortlich:
Tourismusverband Moststraße, Ing. Alexander Zirkler
Gießhübl 7, 3300 Amstetten, 07472/68 100
Kulturpark Eisenstraße-Ötscherland, Mag. Gudrun Streicher
Brunnengasse 2, 3341 Ybbsitz, 0664/2660014