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Veranstaltungen und Festivals

W. A. Mozart: Requiem in d - Moll, KV 626 in Bruck/Leitha

Am 20. Jänner, 19.30 Uhr in der Stadthalle, Leithagürtel 25

Mozart Requiem in neuer Rekonstruktion

Mozart hinterließ eine große Zahl an Kompositionen für die Kirche. Sein wohl populärstes Werk dieser Gattung blieb aber unvollendet: Das Requiem, vom Grafen Walsegg, der es unter seinem Namen aufzuführen beabsichtigte, in Auftrag gegeben, konnte Mozart nur fragmentarisch zu Papier bringen, ehe ihm der Tod die Feder aus der Hand nahm. Um dem gräflichen Auftrag gerecht zu werden, nicht zuletzt auch um das fürstliche Honorar, mit welchem Walsegg die Komposition zu entlohnen gedachte zu erhalten, setzte Witwe Konstanze Mozart alle Hebel in Bewegung, das Werk vollenden zu lassen, um es fristgerecht dem Auftraggeber aushändigen zu können. So bemühte sie zunächst die Komponisten Abt Maximilian Stadler und Joseph Eybler, die beide zwar bemüht waren, Mozarts Vorgaben zu vervollständigen, sich aber bald außer Stande sahen, dieses großartige Opus stilgerecht zu vollenden. So wandte sich Konstanze an Franz Xaver Süßmayr, der dann das von Mozart hinterlassene Material sichtete und zu einer brauchbaren, spielbaren Einheit verschmolz. Bis heute wird das Requiem in dieser Version aufgeführt, obwohl sich Musikwissenschafter einig sind, dass auch Süßmayrs Werk in vielen Punkten mangelhaft ist. In der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts wurde in verschiedenen Varianten immer wieder versucht, Süßmayrs Schwächen in der Instrumentierung zu bereinigen.

Auf der Grundlage neuerer Versionen der Musikwissenschafter Duncan Druce und Robert Levin erstellte der österreichische Dirigent Robert Fontane für den Joseph Haydn Konzertverein eine neue Version, die ebenfalls Süßmayrs Schwachstellen zu glätten sucht. So erklingt neben einer größeren Fuge des Osanna (im Sanctus und nach dem Benedictus) auch eine Fuge auf das Wort "Amen", deren Hauptthema Mozart wohl skizzierte, Süßmayr sich aber nicht auszukomponieren getraute.

Mit
Noriko Yamazaki (Sopran), Jolene McCleland (Alt), Manfred Hanakam (Tenor), Jens Waldig (Bass)
Symphonieorchester des Joseph Haydn Konzertvereins
Chor des Joseph Haydn Konzertvereins
Dirigent: Robert Fontane

Karten: Euro 15.- in allen Filialen der BA/ CA, in der Stadtbücherei Bruck/ Leitha, sowie in der Stadthalle

Info: Joseph Haydn Konzertverein, mailto:office@konzertverein.at .

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