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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

Die IG Kultur Österreich hat gewählt und

den neuen Vorstand mit den kulturpolitischen Agenden betraut

Schwerpunkte der Arbeit in nächster Zeit werden die Organisation der Kulturförderung und der politische Antirassismus sein.

Die Forderung nach Basisfinanzierung der Kulturarbeit und nach Mehrjahresverträgen, sowie Verfahrensstandards stehen im Mittelpunkt der kulturpolitischen Auseinandersetzungen. Während die öffentliche Verwaltung Standards der Transparenz nach wie vor nur mangelhaft erfüllt, greift immer mehr das Phänomen des "Killtrollings" um sich: Autonome Organisationen werden auf Herz und Nieren geprüft und kontrolliert (30% des Fördervolumens einer IG Kultur-Projektpartnerschaft im Rahmen von Equal gehen in die interne Kontrolle. Noch nicht eingerechnet ist da der Kontrollaufwand beim Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft und bei der EU-Kommission).

Der politische Antirassismus beinhaltet die genaue Analyse von Zugängen und Möglichkeiten der Partizipation von MigrantInnen in der Kulturarbeit. Dies ist einer der Inhalte des Equal-Moduls "fields of transfer", in dessen Rahmen Workshops, Vernetzung und eine Konferenz organisiert werden.

Vorstandsmitglieder der IG Kultur Österreich sind jetzt:

Christine Schörkhuber (NÖ), Ländervertreterin
Anita Hofer (Stmk), Ländervertreterin
Rubia Salgado (OÖ), Schriftführerin
Veronika Leiner (W), Obfraustellvertreterin
Stefan Haslinger (OÖ), Kassier
Juliane Alton (V), Obfrau

Die neue (und erste) Obfrau der IG Kultur Österreich Juliane Alton hat sich vor allem mit ihrem Engagement in Sachen Künstlersozialversicherung und als Gründungsmitglied des Österreichischen Kulturrats einen Namen gemacht. Kompetente Ansprechpartner/innen für Kulturschaffende vermisst sie derzeit auf Bundesebene: "Es ist höchste Zeit, dass wieder eine Kunstministerin den Stellenwert der Kultur in einer künftigen Regierung repräsentiert. Zensurgelüsten, Drohungen gegen Künstler/innen und Veranstalter sowie Leitkultur-Platzhirschen muss mit Entschiedenheit entgegengetreten werden."

Gefeiert wurde nach der Generalversammlung in Wels gemeinsam mit der KUPF OÖ, die 20 Jahre alt wurde.

Rückfragen:
IG Kultur Österreich, Gumpendorfer Straße 63b, A-1060 Wien, Tel: +43 (1) 503 71 20, Fax: +43 (1) 503 71 20 - 15, http://www.igkultur.at/ .

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