GRAND HOTEL PANHANS, Hochstraße 32, 2680 Semmering
Von 15. Juni - 8. Juli 2006
Die Künstlerin ist am 24.u. 25.Juni sowie am 8.Juli 2006 von 10-16 Uhr anwesend
"Die Kraft des Unsichtbaren"
"Geheimnisvolle Schwingungen"
"Als Künstler sollst du ein "Botschafter" sein!"
Diesem Leitsatz folgend schlage ich mit meinen Bildern ein neues Kapitel in der Kunst auf, mit einer Form der Kunst die die Natur zum sprechen bringt. Eine Form die ich selbst entwickelt habe und deren bislang einziger Protagonist ich bin.
Ja - es handelt sich hier um einzigartige Bilder, nämlich um Bilder die nicht von Menschenhand gezeichnet werden, sondern vom Saft der Pflanze. Gezeichnet durch eine Kraft, eine Schwingung welche ich selbst nach 20 jährigem Studium kaum zu beschreiben vermag.
Chromatographie ist im wissenschaftlichen Sinne eine Analysetechnik. Die Grundlagen wurden vom russischen Botaniker Michael Tswet um 1903 erforscht. Sie findet Anwendung auf der Universität für Bodenkultur, Biologie, Pharmazie, Archäologie und bei der Polizei für die DNA Analyse.
Übertragen ins Künstlerische ist die Chromatographie das Gegenteil der Malerei, denn während man beim Malen mit einigen wenigen Farben eine Unzahl von Farbnuancen mischen kann, wird bei der Chromatographie ein Pflanzenextrakt in seiner Zusammensetzung in die einzelnen Grundstoffe auseinander geteilt.
"Dass dabei ein derartiges Bild entsteht, kommt einem Mysterium gleich"
staunen Fachleute immer wieder über meine Resultate.
Man lässt den Saft einer Pflanze unter Berücksichtigung der Mondphasen auf einem speziellen Chromatographiepapier mit einem Docht aufsteigen und entwickelt es ähnlich einem Foto. So einfach die technische Ausführung klingt, kommt dabei ein interessantes Bild nur dann zustande, wenn es gelingt meine Schwingungen in Gleichklang mit der Pflanze zu bringen. Nur dann kann die positive Aura der Pflanze und ihrer Umwelt sichtbar gemacht werden.
Da diese Bilder auf einer hoch feinstofflichen Ebene entstehen, stellen sie für mich die Seele der Pflanze dar. Wie schon "Plinius der ältere" (23 - 79 n. Chr.) in seinem unfangreichen Werk "Naturalis Historia" um 57 n. Chr. behauptet hat, empfinde auch ich, dass jedes Lebewesen eine Seele hat.
Zur besseren Orientierung male ich für Ausstellungen, das äußere Erscheinungsbild der Pflanze in Pastell oder Aquarell ab und stelle sie dem Seelenbild gegenüber. Damit erhoffe ich mir die Menschen für die Natur zu sensibilisieren und die Ehrfurcht im Umgang mit der Natur zu fördern.
Ich hoffe auch ihr Interesse an dieser einzigartigen Form der Kunst geweckt zu haben und verbleibe
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