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Infos der Kulturvernetzung Niederösterreich

LH Pröll zum Hauptstadtbeschluss vor 20 Jahren

Hat neue Entwicklung und neue Möglichkeiten eröffnet

Als Zäsur und neue Ära in Niederösterreich bezeichnete Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll am Sonntag in der Radiosendung "Forum NÖ" den Hauptstadtbeschluss vor 20 Jahren. Am 10. Juli 1986 wurde St. Pölten mit einem einstimmigen Beschluss zur neuen Landeshauptstadt von Niederösterreich. "In St. Pölten sind seither rund 2,3 Milliarden Euro investiert worden", so Pröll. Diese Investitionen seien vor allem der niederösterreichischen Wirtschaft zu Gute gekommen. Gleichzeitig habe man dafür gesorgt, dass alle Regionen Niederösterreichs von dieser Entwicklung profitieren.

Der damalige Chef der Landeshauptstadt-Entwicklungsgesellschaft, Norbert Steiner, sah es als tolle Aufgabe und große Herausforderung, in St. Pölten eine Einrichtung mit vielen Funktionen zu schaffen.

Die Übersiedlung von Wien nach St. Pölten habe man außerdem dazu genutzt, so der Landeshauptmann weiter, die Verwaltung zu dezentralisieren und noch bürgernäher und effizienter zu gestalten. Durch den Neubau sei es möglich geworden, auch einen technologischen Quantensprung zu machen und im Sinne der Bürgernähe eine moderne Verwaltung zu schaffen, betonte Landesamtsdirektor Werner Seif.

Der Landeshauptmann ist auch davon überzeugt, dass die erfolgreiche Entwicklung Niederösterreichs in den letzten Jahren und Jahrzehnten ohne eine eigene Landeshauptstadt nicht möglich gewesen wäre. Auch deshalb, weil Niederösterreich mit dieser Entscheidung aus dem Schatten der Bundeshauptstadt getreten sei - wirtschaftlich, politisch und kulturell. Dazu sei St. Pölten heute immer wieder Ort von Staatsbesuchen und Treffpunkt internationaler Konferenzen. "Niederösterreich hat durch diese Entscheidung enorm an Dynamik und Eigenständigkeit, an Ansehen und Lebensqualität gewonnen", zeigte sich Landeshauptmann Pröll überzeugt.

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