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Infos der Kulturvernetzung Niederösterreich

Niederösterreich-Card bringt Ausflugstourismus auf Touren

Gabmann: Bestehende Kunden binden und neue Gäste gewinnen

Die beabsichtigte Strategie, mit der Niederösterreich-Card den Ausflugstourismus im Land anzukurbeln und auch weniger bekannte Sehenswürdigkeiten vor den Vorhang zu holen, scheint voll aufgegangen zu sein. So profitieren von dem neuen Kundenbindungsprogramm zahlreiche kleine Museen, die zum Teil beachtliche Zuwächse bei den Besucherzahlen erzielten.

Besuchten beispielsweise im Jahr 2005 insgesamt 700 Personen das Retzer Fahrradmuseum, waren es heuer in den ersten drei Monaten seit Einführung der NÖ-Card bereits 321. Zudem gibt es in Retz mit dem Erlebniskeller und der Windmühle gleich zwei weitere Ausflugsziele, die im Angebot der NÖ-Card enthalten sind. Gäste, die sonst nur wegen des Erlebniskellers nach Retz gekommen wären, schauen sich nun auch die beiden anderen Sehenswürdigkeiten an. Die Windmühle, die man bisher nur am Wochenende besichtigen konnte, wird künftig wegen des großen Interesses auch während der Woche offen halten.

Im Waldviertel melden sowohl das Schnaps-Glas-Museum in Echsenbach als auch das Uhrenmuseum in Karlstein mehr Besucher. Einen interessanten Wandel in der Besucherstruktur verzeichnet auch das Ignaz-Pleyel-Museum in Ruppersthal im Bezirk Tulln. Der Komponist Ignaz Pleyel, der im ausklingenden 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts gewirkt hat, ist in Frankreich wesentlich bekannter als in seinem Heimatland Österreich. Vor der Einführung der NÖ-Card sind praktisch nur Musikwissenschafter nach Ruppersthal gekommen, für die Spezialführungen angeboten wurden. Mittlerweile haben auch "Normalverbraucher" das Museum entdeckt.

Generell ist zu beobachten, dass viele NÖ-Card Besitzer zu den Angeboten auch Begleiter mitnehmen, die den vollen Eintrittspreis bezahlen. Somit erreichen viele Museen jetzt ein viel größeres Publikum. Das gilt wohl auch für das Badener Puppen- und Spielzeugmuseum mit seinen rund 1.000 Exponaten aus drei Jahrhunderten. Zählte man dort im vergangenen Jahr insgesamt 2.000 Besucher, gibt es heuer, nur drei Monate nach Einführung der NÖ-Card, nach Angaben der Betreiber eine Steigerung im zweistelligen Prozentbereich gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.

"Bisher wurden über 38.000 NÖ-Cards verkauft, das ist ein toller Erfolg, der unsere kühnsten Prognosen übertrifft", betont dazu NÖ-Card Initiator Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann. Ziel sei es, bestehende Kunden zu binden und neue Gäste zu gewinnen.

Erhältlich ist die Karte u. a. in Trafiken, den Geschäftsstellen der Raiffeisen-Landesbank NÖ-Wien und über das Internet. Wer die Niederösterreich-Card vorweist, ist zum kostenlosen Eintritt oder zu Gratisfahrten bei 151 Ausflugszielen im ganzen Land berechtigt.

Nähere Informationen: http://www.niederoesterreich-card.at .

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