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Veranstaltungen und Festivals

Ausstellungseröffnung KLARTEXT BERLIN

Am 5. Oktober 2006, 19 Uhr im Kunstraum NÖ, 1010 Wien

Ausstellungsdauer: 06. Oktober bis 23. Dezember 2006
Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 11 19 Uhr, Do 11 20 Uhr, Sa 11 15 Uhr
Ort: Kunstraum Niederösterreich, Herrengasse 13, 1010 Wien

Berliner Textprogramme im Kunstraum Niederösterreich
Anlässlich seines einjährigen Bestehens holt der Kunstraum Noe die brodelnde Berliner Künstlerszene nach Wien. Am 5. Oktober um 19 Uhr wird die Ausstellung KLARTEXT BERLIN eröffnet und mit einem großen Fest der Geburtstag des Kunstraums Niederösterreich begangen.

Zwei junge niederösterreichische Künstler, Stefan Schuster und Gernot Wieland, sind dem Ruf der Kunstmetropole Berlin gefolgt. Sie leben und arbeiten in der von Widersprüchlichkeiten geprägten, zwischen Anonymität und Offenheit oszillierenden Großstadt, in der sich seit dem Mauerfall 1989 eine Szene internationaler Kunst etabliert.
Für ihre konzeptuellen Arbeiten dokumentieren, sammeln und recherchieren Schuster und Wieland dort Gefundenes, Sprachliches, aber auch diverses Bildmaterial. Dabei werden Belangloses und Schwerwiegendes in unterschiedlicher Weise verarbeitet: mal entsteht z. B. eine subtile, poetische Annäherung an eine fiktive Person, mal wird Sprache nicht als bloßes Kommunikationsmedium verwendet, sondern in ein poetisch-philosophisches Umfeld transferiert.

Ausgewählte Künstlerinnen und Künstler, die ebenfalls in Berlin leben und arbeiten und sich wie die beiden Niederösterreicher in ihrer Kunst immer wieder mit dem Medium Text auseinandersetzen, stellen in der Ausstellung Klartext Berlin das nähere und weitere Umfeld der beiden Niederösterreicher vor.

Drei Generationen statt Jungstar-Hype
Statt dabei dem aktuellen Jungstar-Hype in Berlin zu vertrauen, wurden bewusst drei Künstlergenerationen für die Ausstellung versammelt. Die Gruppe der Newcomer besteht aus dem Norweger Øystein Aasan, Christine Würmell, Alexander Wolff und Elke Marhöfer aus Deutschland sowie der Schwedin Carla Åhlander. Zu den bereits international etablierten KünstlerInnen zählen die in Johannesburg geborene Candice Breitz mit ihren sozialbiografisch gefärbten Medienarbeiten, der Engländer Jonathan Monk, der an einer Umwertung der Kunstgeschichte durch konzeptionelle Überarbeitungen bereits vorhandener Kunstwerke arbeitet, und Olaf Nicolai aus Deutschland, der für seine stark wissenschaftlich geprägten Arbeiten bekannt ist. Zudem werden Arbeiten des 2002 bei einem Flugzeugabsturz verunglückten Michel Majerus gezeigt. Die deutsche Künstlerin Asta Gröting, die bereits in den 80er Jahren künstlerisch gearbeitet hat, vertritt die dritte Generation der in Berlin arbeitenden Kunstschaffenden. Gemeinsam ist allen KünstlerInnen der Ausstellung ein gleichsam neokonzeptioneller Werkansatz, dem Sprache als wesentliches ästhetisches Moment eingeschrieben ist, wobei nicht zuletzt politische Themen wie der Abbau von Sozialstaatlichkeit oder der aggressive US-Imperialismus kritisch fokussiert werden natürlich auch die alltägliche Welt des Pop.
Kuratiert wurde die Ausstellung von Raimar Stange aus Berlin.

KÜNSTLER/INNEN
Øystein Aasan, 1977 in Kristiansand/Norwegen geboren; lebt und arbeitet in Berlin
Carla Åhlander, 1966 in Lund/Schweden geboren; lebt und arbeitet in Berlin und Schweden
Candice Breitz, 1972 in Johannesburg/Südafrika geboren, lebt und arbeitet in Berlin
Asta Gröting, 1961 in Herford/Deutschland geboren, lebt und arbeitet in Berlin
Michel Majerus, 1967 in Esch/Luxemburg geboren, in Berlin gelebt und gearbeitet bis zu seinem Tod 2002
Elke Marhöfer, 1967 in Adenau/Deutschland geboren, lebt und arbeitet in Berlin
Jonathan Monk, 1969 in Leicester/England geboren, lebt und arbeitet in Berlin
Olaf Nicolai, 1962 in Halle/Saale/Deutschland geboren, lebt und arbeitet in Berlin
Stefan Schuster , 1970 in Wr. Neustadt/Österreich geboren, arbeitet in Berlin und Puchberg am Schneeberg
Gernot Wieland, 1968 in Horn/Österreich geboren, lebt und arbeitet in Berlin
Christine Würmell, 1972 in Frankfurt am Main/Deutschland geboren, lebt und arbeitet in Berlin
Alexander Wolff, 1976 in Osterburg/Deutschland geboren, lebt und arbeitet in Berlin

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ERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG UND EINJAHRESFEIER DES KUNSTRAUM NOE
05. OKTOBER 2006, 19 Uhr:

Begrüßung: Christiane Krejs, Künstlerische Leiterin
Zur Ausstellung: Raimar Stange, Kurator der Ausstellung

Konzert KATE MOSH (Berlin)
Wie schon zur Eröffnung des Kunstraums Noe vor einem Jahr, so ist es auch dieses mal wieder gelungen, eine hochkarätige Band zu engagieren. Wer hat noch nicht von KATE MOSH gehört? Seit der Band-Gründung im Jahr 2000 starten die vier jungen Berliner (Michael Gaese: Bass; Thom Kastning: Gitarre, Gesang; Jens Gathemann: Schlagzeug; Sn Cleemann: Gitarre, Keyboard) kräftig durch. Am 5. Oktober werden KATE MOSH im Hof des Palais Niederösterreich ihr neues, im April 2006 erschienenes Album Breakfast Epiphanies live präsentieren.

Ein Konzert, das man auf keinen Fall versäumen sollte!

Im Anschluss: DJ-Line
Eintritt frei!

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Der KUNST RAUM NOE wurde im Oktober 2005 im Wiener Palais Niederösterreich eröffnet. Einzel- und Gruppenausstellungen junger KünstlerInnen, aber auch die Kombination von etablierten und noch unbekannten KünstlerInnen stehen im Mittelpunkt der Arbeit. Weiterer Infos unter http://www.kunstraum.net .

KUNSTRAUM NOE, HERRENGASSE 13, A- 1014 Wien, TEL +43 1 90 42 111 FAX +43 1 90 42 112 mailto:OFFICE@KUNSTRAUM.NET , http://WWW.KUNSTRAUM.NET .

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