Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

  • ALLE NEWSLETTER-BEITRÄGE
  • NEWSLETTER BESTELLEN
Hauptmenü:
  • ALLE NEWSLETTER-BEITRÄGE
  • NEWSLETTER BESTELLEN

Hauptmenü ein-/ausblenden
Inhalt:
Niederösterreichische Landeskorrespondenz

mica befragte die KultursprecherInnen der wahlwerbenden Parteien

zu ihren Vorstellungen zur Musikpolitik

Was denken die Parteien zur Musikpolitik und zu wichtigen Fragen der Bedürfnisse des österreichischen Musiklebens? Welche Maßnahmen zur Erhaltung der kulturellen Vielfalt und der Beförderung kreativen musikalischen Schaffens haben sie vor? Sehen sie die Notwendigkeit von Verbesserungen im Bereich der musikalischen Grundbildung (wie sie Nikolaus Harnoncourt anlässlich der Eröffnung des Mozartjahres in Salzburg so dramatisch und eindringlich forderte)? Wie problematisieren sie die bestehenden Förderstrukturen in den verschiedenen Musikgenres? Wie halten sie es mit dem Schutz geistigen Eigentums und der Urheberrechte?

Da aus den allgemein und zumeist knapp gehaltenen Kulturprogrammen der Parteien deren Positionen zur Musik schwer herauszufiltern sind, stellte das mica daher direkt einige Fragen an die Vorsitzenden der wahlwerbenden Parteien bzw. deren KultursprecherInnen mit dem Hinweis, diese in der Reihenfolge ihres Eintreffens nach dem Prinzip "first come - first serve" zu veröffentlichen.

Hier die Fragen im Wortlaut:
1. Ist Österreich ein Musikland, ein MusikerInnenland oder keines von beiden? Und warum?
2. Wodurch sollte die Musikausbildung in den Regelschulen, den Musikschulen und an den Universitäten verbessert werden?
3. Welche Maßnahmen halten Sie/Ihre Partei im Bereich der Medienpräsenz österreichischer Musik für sinnvoll, sowohl im Bereich des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, als auch in den Printmedien, bei der Presseförderung, bei der Ausbildung von JournalistInnen?
4. Wie steht Ihre Partei zur Umsetzung der langjährigen Forderung nach Schaffung eines Urhebervertragsrechts und zur Umsetzung der Urheberrechte im Bereich der digitalen Verwertung?
5. Was ist bei der Förderung von Veranstaltungen (Konzerte, Festivals) und von Musikinstitutionen (Konzerthäuser und -veranstalter, Musiktheater, Clubs etc.) für Sie/Ihre Partei vorrangig?
6. Welche Musikgenres (Klassik, Neue Musik, Jazz und improvisierte Musik, U- und Popmusik, Volksmusik, Intermediales) will Ihre Partei besonders fördern und mit welchen Maßnahmen? Was versteht Ihre Partei unter der Förderung musikalischer und kultureller Vielfalt?
7. Was gedenken Sie/Ihre Partei für die Verbesserung der sozialen Lage der Musikschaffenden (Künstlersozialversicherung) und der vielen Neuen Selbständigen im Musikwirtschaftsbereich zu unternehmen, aber auch zur Verbesserung der ökonomischen Rahmenbedingungen im Bereich Musikwirtschaft?
8. Mit welchen Maßnahmen werden die internationale Präsenz von KünstlerInnnen und die Vermarktung österreichischer Musikproduktionen befördert ("Musikexport")?

Die am Freitag, den 22.9. ausgeschickten Fragen wurden bis zum Redaktionsschluss wurden von den SprecherInnen von fünf wahlwerbenden Parteien mit dankenswerter Promptheit und Professionalität beantwortet. Für die FPÖ antwortete der stellvertretende Bundesparteiobmann und Klubchef des Freiheitlichen Landtagklubs Burgenland Ing. Norbert Hofer, für die Grünen deren Kultursprecher und Abg. zum Nationalrat Dr. Wolfgang Zinggl, für das BZÖ dessen Kultursprecherin Abg. zum Nationalrat Dr. Helene Partik-Pablé, für die SPÖ deren Kultursprecherin Abg. zum Nationalrat Mag. Christine Muttonen, für die ÖVP der Staatsekretär für Kunst und Medien Franz Morak. Bislang keine Stellungnahmen erreichten uns von der Liste Dr. Martin und der KPÖ.

Auf unserer Homepage http://www.mica.at , können die Antworten nachgelesen werden. mica - music information center austria, stiftgasse 29, 1070 wien, tel +43(1)52104.50, fax +43(1)52104.59, http://www.mica.at ; mailto:assistenz@mica.at .

Weitere Beiträge von diesem Tag Alle Newsletter-Beiträge anzeigen

Startseite

Kulturvernetzung NÖ auf Instagram
Kulturvernetzung NÖ auf Facebook
Kulturvernetzung - Kultur.Region.Niederösterreich
Projekte der Kulturvernetzung Niederösterreich
  • Viertelfestival
  • Tage der offenen Ateliers
  • Come In! Galerie
  • Come On! - Fördermöglichkeiten für Jugendkultur in Niederösterreich
  • klimaschonend Kultur veranstalten
  • „Artist in Residence“ im Bereich Literatur in Waidhofen/Ybbs
  • Pop-up-Galerien
  • KunstStoff - das Magazin der Kulturvernetzung Niederösterreich GmbH
Gefördert von
Presseservice
  • Presseaussendungen
  • Pressefotos
Orientierung
  • Übersicht
  • Suche
  • Hilfe
Impressum
  • Datenschutzerklärung
Kulturvernetzung Niederösterreich GmbH 2026
Seitenanfang
nach oben springen