Die Figur ist der naturalistische Bezugspunkt, oft versteckt in und zwischen abstrakten Flächen und Malspuren.
Die Figur als aussagekräftige Form, die nicht illustrativ sondern durchaus naiv und unbeholfen oder schemenhaft erscheint.
Die Wirkung beabsichtigt durch das Ineinanderwerfen von Flächen und Körpern oder durch ihre Zerteilung und Differenziertheit Unklarheit oder Verstörung.
Was zählt sind: Kraft, Idee und freie Gestaltung.
EVA RIEBLER
Geb. in 1952 in Steyr, OÖ. Studium der Germanistik und Geographie in Salzburg.
Künstlerischer Werdegang: Akt-Zeichnen seit 1977 bei Claus Pack, Kurt Regschek u.a.
Acryl-Malerei bei Karl Korab, Gottfried Salzmann, Ernst Krötlinger, Leopold Kogler, Peter Kubovsky u.a.
Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, darunter Nationalbibliothek Wien, Art FAIR Stockholm, Bundesministerium f. U. u. K., Wien
Außerdem ist Eva Riebler seit 2003 Obfrau der Literarischen Gesellschaft St. Pölten und seit 2003 Herausgeberin von "ETCETERA", Literatur und so weiter, der literarischen Zeitschrift St. Pöltens.
Vernissage Mittwoch, 8. November 2006, 18:00 Uhr
Ausstellung 9. November bis 2. Dezember 2006
Ausstellungsbrücke
Niederösterreichische Landesregierung
Abteilung für Kultur und Wissenschaft
Landhausplatz 1, 3109 St. Pölten
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