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Veranstaltungen und Festivals

Jahr der Rekorde: 30.000 Besucher im Museum für Urgeschichte

Sonderausstellung noch bis 26. November zu besichtigen

Asparn/Zaya - Der 30.000ste Besucher der heurigen Saison löste am Do, 16. November 2006, seine Eintrittskarte für das Museum für Urgeschichte des Landes Niederösterreich. Weitere Rekorde: Im September wurde der 1 Millionste Besucher gefeiert, Keltenfest und "Nacht der keltischen Feuer" waren so gut besucht wie kaum zuvor. Noch bis 26. November kann die Sonderausstellung "Donau, Fürsten und Druiden - Kelten entlang der Donau" besucht werden. Auf eine erfolgreiche Saison 2006 kann das Museum für Urgeschichte zurückblicken: Nachdem Anfang September der millionste Besucher seit Bestehen des Museums 1970 begrüßt werden konnte, stattete am Donnerstag, 16. November 2006, der 30.000 Besucher dieses Jahres dem Museum einen Besuch ab. Mit über dreißigtausend Eintritten konnte die höchste Zahl seit 1994 erreicht werden.

Erfolgsrezept
"Mit der Entwicklung zusätzlicher Besucherangebote konnte dem Trend schrumpfender Besucherzahlen, wie sie sich in anderen Museen bemerkbar machen, erfolgreich entgegengesteuert werden", zieht Museumsdirektor Ernst Lauermann Bilanz. Die Zutaten für das Erfolgsrezept sind die neu überarbeitete Dauerausstellung, spannende Events während der Sommermonate sowie jährlich wechselnde Sonderausstellungen.

Besuchermagneten
Mit über viertausend Besuchern konnte heuer das zweitbeste Ergebnis seit Bestehen des Keltenfestes 1997 verzeichnet werden. Eine leichte Steigerung gegenüber dem Vorjahr gab es auch beim Steinzeitfest, zu dem über siebenhundert Besucher kamen. Eine kontinuierlich steigende Frequenz wird zur "Nacht der keltischen Feuer" registriert - über achthundert Besucher kamen heuer. Als Besuchermagnet erwies sich auch die Sonderausstellung "Donau, Fürsten und Druiden - Kelten entlang der Donau". Archäologische Fundstücke aus Deutschland und Österreich belegen die Existenz mächtiger keltischer Fürsten, reicher Siedlungen, Warenaustausch mit dem Mittelmeerraum und blutige Menschenopfer. Die vom Museum für Urgeschichte konzipierte Schau wird kommendes Jahr als Wanderausstellung in deutschen Museen zu sehen sein.

Die Sonderausstellung "Donau, Fürsten und Druiden - Kelten entlang der Donau" und das Museum für Urgeschichte sind noch bis 26. November geöffnet (Öffnungszeiten: 9 -17 Uhr, Sa, So 10-18 Uhr). Museum für Urgeschichte des Landes Niederösterreich, Franz-Hampl-Platz 1, 2151 Asparn/Zaya, Tel.: 02577 8039, http://www.urgeschichte.com .

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