Ein Stück über Moral, Mut und Zivilcourage.
In Goethes Stück wird der Konflikt von Individuum und Gesellschaft sichtbar, der Widerspruch zwischen der Freiheit des Einzelnen und dem notwendigen Gang des Ganzen. Durch das Aufwerfen von ethischen, sozialen und politischen Fragen wirkt das Stück zeitlos und unvergänglich. Die Hand wird zum Symbol für eine heillos gewordenen Welt. Am Schluss des Stückes stehen grausames Geschehen und absurdes Chaos, welches das Handeln auf der Erde beherrscht und alle Ordnung auflöst.
Inszenierung und Spielfassung: Renate Woltron
Eintritt: Abendkasse: EUR 12,--
Info: Loser Kulturverein, Tel. 0676 / 53 70 226, http://www.loserkulturverein.at .