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Veranstaltungen und Festivals

November Termine der Kulturszene Kottingbrunn

Musikkabarett, BigBand, KunstAKTion, Theaterstück

10.11.2007 - Singen, lesen, g´schichtln drucken
Ort: Markowetztrakt, Beginnzeit: 20:00
Musikkabarett mit Günter "Mo" Mokesch und Max Hagler.

Der Hauptdarsteller zahlreicher Musicals sowie Produzent und Interpret einiger Pophits Günter Mokesch begibt sich als Musikkabarrettist in seinem "Best Of" - Programm auf die musikkabarettistische Reise von seiner Heimatregion, dem Weinviertel über Wien nach New York und Las Vegas bis er "leicht verstimmt & endlich reich und schön" auf einer Almhütte im Bregenzer Wald landet. Während sich der Sänger und Comedian mo auf dieser humoristischen Odyssee unter anderem als Robert Redford Imitation versucht, entdeckt sein ewig nörgelnder Pianist seine Obsession für statistische Eckdaten und arme kleine reiche Mädchen. Gesungenes, Gesprochenes, Gelesenes der letzten 10 Jahre auf höchstem komödiantischem Niveau.
"......grandioses Entertainment eines außergewöhnlichen und einzigartigen österreichischen (neo)Kleinkünstlers....".
Piano: Marcus Hagler (Willi Forst, Mat Schuh, Max Hagler Big Band etc.)


16.11.2007 - "crazy hauer big band"
Ort: Kulturwerkstatt, Beginnzeit: 20:00
"CRAZY HAUER BIG BAND - Klassischer Big Band-Sound von einst bis jetzt"

Die Crazy Hauer Big Band Wr. Neustadt besteht aus Musikern aus dem Raum Wr. Neustadt & Neunkirchen. Die Band wurde 1993 gegründet und ist seit 1997 ein eigenständiger Verein. Seit damals ist die Band ein unverzichtbarer Bestandteil im Kulturwesen des südl. Niederösterreichs. Geleitet wird die Crazy Hauer Big Band von Jürgen Tauber als Kapellmeister und Christian Koubsky als Obmann. Zahlreiche Konzerte mit Bühnenstars wie Bill Ramsey, Alfons Haider, Marianne Mendt, Luzia Nistler, Eddie Cole sowie mit Big Band Legende Peter Herbolzheimer kann die Band vorweisen. Auch zu Fernseh/Radioproduktionen wie "Licht ins Dunkel" wurde die Band eingeladen. Das Repertoir der Band umfasst sowohl die Klassische Big Band Musik von Glenn Miller, Benny Goodman, Count Basie, als auch die Moderne Big Band Musik von heute.


17.11.2007 - "KunstAKTion - Von Mensch zu Mensch"
Ort: Markowetztrakt, Vernissage: 17.11.2007: 18 Uhr
Öffnungszeiten: 18.11.2007: 15 - 18 Uhr, 20.11.2007: 17 - 20 Uhr, 23.11.2007: 17 - 20 Uhr, 24.11.2007: 17 - 20 Uhr, 25.11.2007: 15 - 18 Uhr

Die MALEREI von Mag. Astrid Bernhart - Das SCHAUspiel von Ingeborg Schwab

Astrid Bernhart, geboren am 25. Februar 1964 in Graz, absolvierte die Kunstgewebeschule in Graz mit Fachrichtung Grafik. Nach drei Jahren freiberuflichen Arbeitens ging die junge Grafikerin 1987 nach Wien an die Akademie der bildenden Künste. Bei Professor Anton Lehmden besuchte sie die Meisterschule für Malerei, die sie mit Auszeichnung abschloss. Schon während ihrer Studienzeit machte sie Ausstellungen, für die sie ihre ersten Auszeichnungen erhielt. Es folgten drei Praxisjahre als Requisiteurin am Theater der Jugend. Das Theater ließ sie auch später nicht los und übernahm bei freien Theaterproduktionen die Bühnenbildgestaltung. Fast jedes Jahr trat Astrid Bernhart mit ein bis zwei Ausstellungen ihrer Bilder an die Öffentlichkeit.

KunstAktion von Mensch zu Mensch

E-MOTION aus der Bauch/MITTE

Ein Text
Ingeborgs Arbeit als Schauspielerin ergänzt meine Arbeit auf mehreren Ebenen und vermischt sich in dieser Aktion fließend in die Malerei. Anfangs bereitete es mir etwas Unbehagen coram Publikum zu malen, da sowohl meinerseits als auch von Seiten des Modells eine sehr intensive kreative Auseinandersetzung entsteht Dennoch lasse ich mich darauf ein diesen Prozess vor einem Publikum zu zeigen. Entstanden ist nach längerem Proben "eine" Darstellung der verschiedenen Ebenen dieser Interaktionen, welche vom Beginn eines Arbeitsprozesses bis zum Endpunkt geschehen. Mag. Astrid Adam Bernhart

Ein Text
Als Schauspieler erlernst und erlebst du, wie verschiedene Körperhaltungen und Posen zur Charakterisierung der zu spielenden Figur dienlich sind. Die eingenommene Körperhaltung lassen den Schauspieler und den Betrachter auf seine Befindlichkeit schließen. Als ich das 1 x bei Astrid Bernhart Modell gestanden bin, erfuhr ich eine völlig neue und viel tiefere Erfahrung meines Körpers. Die Betrachterin, in diesem Fall die Malerin, zog neue Spuren meines Wesens, die mir bis dahin unbekannt waren. Die Strichführung des Pinsels, die Wahl der Farben, die Perspektive auf mich, löste in mir neue Erfahrungen und Erkenntnisse meines Selbst aus. Mich interessieren neue Formen der Begegnung. Es wird spannend, wenn wir uns aufeinander einlassen und das Publikum nicht auslassen. Ingeborg Schwab

Ein Text
Als Rahmenhalter bin ich erfreut bei dieser künstlerischen Aktion meiner Mutter teilzunehmen. Da die Aktion mir bei den "Proben" sehr gut gefallen hat, bin ich gespannt auf die Vorführung. Laura Adam


18.11.2007 - "Göttliche Kinder"
Ort: Kulturwerkstatt, Beginnzeit: 17:00
Ein Theaterstück zur Weihnachtszeit für Kinder ab 6: gute Geschichten aus verschiedenen Überlieferungen, die es wert sind, weitererzählt zu werden.

Zweite Vorstellung des Kindertheaterabos 2007/2008

Die Welt ist ein ungeheures Universum von Wundern, ebenso das menschliche Leben. Flach liegt der Mensch und staunt, überwältigt, gelähmt, atemlos, aber nur einen Augenblick lang: dann atmet er und macht sich Bilder und erzählt Geschichten. Die Weihnachtsgeschichte der christlichen Tradition ist ein gutes Beispiel dafür. Es gibt ebenso andere gute Geschichten aus anderen Überlieferungen, die es wert sind, weitererzählt zu werden. Auch sie handeln vom heiligen, gesegneten, verehrungs- und anbetungswürdigen Kind, seinem unendlichen geistigen Reichtum und seiner himmelweiten Überlegenheit über Erwachsene. Eine doch ganz aktuelle Vorstellung.

Ein Gott, der Mensch werden wollte - sowas soll ja schon vorgekommen sein; und jeder wird wohl (alle theologischen Spitzfindigkeiten bei Seite gelassen) auf Anhieb das bekannteste Beispiel dafür nennen können. Aber in der paartausendjährigen Menschheitsgeschichte haben sich auch andere von höherer Seite auserwählte Kinder gefunden, um deren Leben sich wunderbare Geschichten ranken - und wenn der Erzähler solcher Berichte Hubertus Zorell heißt, hört man gleich doppelt gerne zu. Vier Beispiele (Mohammed, Buddha, Isaak und Jesus) für das weihnachtliche Thema gibt uns der Schauspieler unter Aufbietung all seiner Gestaltungskraft zum Besten: er schlüpft - vom Jungen bis zum Greis - in die unterschiedlichsten Rollen, zaubert auf die leere Bühnen einen weißen Elefanten, lässt Gott mit vollem Mund sprechen oder seltsame Scherze treiben. Kurz: er erzählt die sensationellen Begebenheiten so plastisch nach, als wäre er selber dabei gewesen. Manchmal sorgt Katarina Ducai mit ihrer Blockflöte für musikalische Untermalung, und vier Künstler haben jedem der Erzählbereiche eine individuelle optische Gestaltung verliehen. Eines ist also gewiss: ab Kind oder Erwachsener - der Besucher wird sich göttlich amüsieren.

Info und Kartenbestellung: http://www.kulturszene.at , 02252-74383

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