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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

St. Leopold Friedenspreis des Stiftes Klosterneuburg

für humanitäres Engagement in der Kunst

Einreichungen bis 15. Juni möglich !

Präambel: Markgraf Leopold III., der Heilige, übertrug dem Stift Klosterneuburg mit seiner Gründung eine Reihe von Aufgaben, darunter religiöse, soziale und kulturelle. In Erinnerung an die Friedenspolitik des Markgrafen, dessen Regierungszeit die längste Friedensperiode der österreichischen Geschichte mit Ausnahme der Zeit ab 1945 darstellt, schafft das Stift auf Initiative des Propstes Bernhard Backovsky einen Preis, der den Namen des Heiligen trägt und in seinem Geist zwei Aufgaben des Stiftes verbindet: Förderung der Kunst und humanitäres Engagement.

Der Preis:
1) Der St. Leopold Friedenspreis wird für Werke der bildenden Kunst aus den Bereichen Malerei, Grafik, Foto und Bildhauerei verliehen, die zusätzlich zum künstlerischen Anspruch humanitäres Engagement zeigen.
2) Bewerben können sich Künstler und Künstlerinnen jeder Nationalität, politischer und religiöser Überzeugung - egal welcher Vor- und Ausbildung - genauso wie Gruppen.
3) Die Jury des Preises besteht aus dem Propst des Stiftes Klosterneuburg als stimmberechtigten Vorsitzenden, dem Kustos der stiftlichen Sammlungen, dem Kämmerer des Stiftes, dem Wirtschaftsdirektor, je einem Vertreter der Kultur- und Presseabteilung des Stiftes sowie jährlich vier vom Stift bestellten externen Vertretern aus den Bereichen Kunst, Medien und Sponsoren. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Vorsitzende.
4) Der Preis ist mit Euro 12.000,- dotiert, das Preisgeld stellt gleichzeitig das Ankaufsbudget des ausgezeichneten Kunstwerkes durch das Stift dar. Zusätzlich erhält der Preisträger eine Statuette.
5) Der Preis kann ungeteilt oder maximal in drei Teile geteilt vergeben werden: Ein Hauptpreis mit mindestens Euro 10.000,- und maximal zwei Anerkennungspreise ohne Ankauf.
6) Der Propst des Stiftes kann - muss aber nicht - für den jeweils nächstfolgenden Preis ein Thema vorgeben.
7) Die Bewerbung erfolgt durch Einreichen der Arbeiten auf einem digitalen Medium (CD) bis 15. Juni eines Jahres. Aus diesen werden von der Jury bis Ende Juni maximal 20 Werke ausgewählt, die für preiswürdig erachtet werden und die bis 15. September der Jury im Original vorliegen müssen. Ab Mitte September werden diese Werke in einer Ausstellung präsentiert. Die Jury entscheidet in einer zweiten Sitzung bis 15. Oktober über den tatsächlichen Preisträger und eine eventuelle Vergabe von Förderungspreisen.
8) Der Preis wird jährlich am Vorabend des Leopoldifestes am 14. November verliehen.
9) Die Ausschreibung des Preises erfolgt über die Medien, an Akademien, Fachhochschulen, Fachschulen, an die Bundesministerien für Unterricht und Kunst und Wissenschaften, sowie über in- und ausländische Kulturinstitute.
10) Alle Teilnehmer erklären sich durch Einreichung ihrer Arbeiten mit den Konditionen einverstanden, insbesondere mit dem Ankauf ihrer Arbeit durch das Preisgeld des Hauptpreises und der Nutzung der Bildrechte durch das Stift Klosterneuburg unter Nennung des Künstlers und seiner Auszeichnung.
11) Der einreichende Künstler erklärt durch die Einreichung, dass keine Rechte Dritter, insbesondere weder in Urheberechtsfragen noch durch das Recht auf das eigene Bild verletzt werden.
12) Für den Preis 2008 wurde von Generalabt Propst Bernhard Backovsky das Thema "Kreuzwege und Erlösung" gewählt.

"Es geht bei diesem Thema nicht um eine neue Darstellung des katholischen Kreuzweges mit seinen 14 Stationen - wobei eine uns wichtige Station, nämlich die der Erlösung - fehlt, sondern um eine Neuinterpretation des Begriffes: Menschen müssen ganz verschiedene Kreuzwege mit unterschiedlichen Stationen gehen, individuell, als Gruppe, als Völker - doch am Ende steht nach unserem Verständnis die Erlösung. Daher sollen diese beiden Aspekte in dem einzureichenden Kunstwerk (oder den Kunstwerken) Berücksichtigung finden," betonte Propst Bernhard bei der Vorstellung des Preises, der schon durch seine Dotierung zu den bedeutenden Kunstpreisen Österreichs gehört. "Unser Stifter und Schutzpatron Leopold setzte sich für immer wieder für seine Mitmenschen ein," so Backovsky weiter. "Wir haben diese Tradition immer hochgehalten. Mit diesem Preis wollen wir den sozialen und humanitären Aspekt als Thema der Kunst stärken."

Kontaktperson: Dr. Peter Schubert, c/o Stiftsplatz 1, 3400 Klosterneuburg, Tel 0676/44 79 041; mailto:verlag@stift-klosterneuburg.at .

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