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Veranstaltungen und Festivals

Affe in der Au und Grashügel in der Fußgängerzone

skulpTULLN vom 16. Mai bis 26. Oktober 2008

Kunst ist anregend, erregend, aufregend. Der Affe in der Au, die rauchende Frau im Teich der GARTEN TULLN, der Grashügel in der Wiener Straße rufen ? je nach Betrachter - Stirnrunzeln, Schmunzeln oder Verwunderung hervor. Eines sollen und wollen sie nicht: unbeachtet und unkommentiert bleiben.

Den Affen in der Tullner Au von Klaus Weber (Deutschland) muss man suchen. Die anderen 20 Exponate des vom Land Niederösterreich geförderten und von Tulln mitgetragenen Projektes ?Kunst im öffentlichen Raum? sind nicht zu übersehen. Sie regen kulturell interessierte Gäste der GARTEN TULLN an, durch das Naturparadies Wasserpark in die Stadt hineinzugehen.

Kultur-Stadträtin Susanne Schimek: ?Als Geburtsstadt Egon Schieles fühlen wir uns verpflichtet, Tullns kulturelles Angebot nicht nur auf verstorbene Künstler zu beschränken. Wir wollen unseren Bürgern und Gästen auch die Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst ermöglichen. Das war und ist immer eine herausfordernde und spannende Sache.?

Tulln als Bühnenbild und künstlerischer Bezug
Auf einem Rundweg durch die Stadt präsentiert die skulpTULLN vom 16. Mai bis 26. Oktober 2008 16 Skulpturen, Installationen und Collagen. Diese wurden von Studenten der Meisterklasse von Prof. Heimo Zobernig von der Akademie der bildenden Künste in Wien geschaffen. Sie beschäftigen sich mit textueller Bildhauerei, d.h., ihre Werke stehen im Bezug zur Tullner ?Bühne?, auf der sie sich präsentieren. Die Kunst versteckt sich in den meisten Fällen hinter dem Objekt. Sie will den Betrachter zum Überlegen und Mitdenken anregen. Tulln gibt damit jungen Künstlern die Möglichkeit, ihre Werke und Gedanken einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren, nach dem Motto ?Altes bewahren, Neues zulassen?.

Aussender: Mag. Susanne Schimek, Stadträtin für Bildung, Jugend und Kultur, Siegmundgasse 9, 3430 Tulln an der Donau, Tel 02272/633 65, 0676/54 85 093, s.schimek@aon.at

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