Die Hunnen (5. Jh. nach Christus) zählen zu den steppennomadischen Reitervölkern, sie waren wegen ihrer Waffen- und Kriegskunst gefürchtet. Hunnen kämpften vom Sattel aus und ihre Pfeile trafen ins Ziel. Wir lassen diese unübertreffliche Waffen- und Kriegskunst beim Hunnenfest wieder auferstehen.
PROGRAMM: Ungarische Reiterkrieger, die im Galopp vom Pferderücken aus ihre Pfeile sicher ins Ziel bringen, werden ebenso zu sehen sein wie spätrömische Reitergruppen, die die Gegenspieler der Hunnen waren. Passend dazu gibt es zentralasiatische und mongolische Musik zu hören. Erlebbar wird das Leben der Steppennomaden beim Fest durch Aktivstände, bei denen gemeinsam mit Besuchern steppennomadische Behausungen (mobile Filzhütten - Jurten) gebaut werden und die damaligen Handwerksformen (filzen, Bänderweberei, Seilherstellung, Lederbearbeitung, etc.) ausprobiert werden können.
31. August 2008, 10 ? 18 Uhr, Hunnenfest - eine Hommage an die steppennomadischen Reitervölker, die das Antlitz Europas entscheidend mitgeprägt haben, Eintritt: 5 Euro. Details unter www.urgeschichte.com/Programm .
Aussender / Infos: Museum für Urgeschichte, 2151 Asparn/Zaya, Franz Hampl-Platz 1, www.urgeschichte.com , asparn.urgeschichte@noel.gv.at , Tel 02577/80 39