Donaulände Pöchlarn (Höhe Welserturm)
Die Stadtgemeinde Pöchlarn und das Atelier an der Donau laden zur Eröffnung der Metallskulptur ein.
Begrüßung: Bgm. Ing. Alfred Bergner / Zur Skulptur: Dr. Leopold Kogler
Eröffnung: LR Wolfgang Sobotka / Musik: Bläserensemble Pöchlarn / Buffet
WEGMARKE Nibelungen.Pöchlarn
DYNAMISCHES ZEICHEN AM WASSERWEG
Die Skulptur bezieht ihre Spannung aus dem Gegensatz zwischen dynamischer Geste und konstruktiver Ausführung. Diese Form ist in zwei Bedeutungen zu verstehen.
Der erste Aspekt bezieht sich auf den spezifischen Ort: Pöchlarn als kultureller Treffpunkt und als historischer Ort der Begegnung und des Reisens.
Der tonnenförmige, leicht schräg gestellte Fundamentsockel lässt an eine Boje denken, eine Boje dient der Positionsbestimmung oder als Signal um einen Platz zu lokalisieren. Ich möchte mit dieser Skulptur ein Zeichen setzen im Sinne einer Wegmarkierung.
Zweiter Aspekt ? der formale Gedanke: Meine künstlerische Absicht ist es den Prozess des Zusammenfügens sichtbar zu machen. Wie in einem Geflecht verschränken sich die Elemente ineinander. Ein wachsendes Kristallgitter. Um diese organisch wachsende Dynamik zu erzeugen, ist es wichtig, dass keine Normprofile verwendet werden, sondern eigens gekantete konische U-Profile.
Aussender: Robert Kabas, robert.kabas@aon.at