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Veranstaltungen und Festivals

Kunstgespräch - Cordula Bösze mit Ferry Radax

Am 19. Dezember, 20 Uhr in der Galerie Blaugelbezwettl

Galerie Blaugelbezwettl, Propstei 1, 3910 Zwettl, www.blaugelbezwettl.com , info@blaugelbezwettl.com

19. Dezember 2008, 20 Uhr
Kunstgespräch - Cordula Bösze mit Ferry Radax
Film - "Testament" - Ferry Radax 1967/1968

Ferry Radax
wurde am 20. Juni 1932 in Wien geboren. Er wurde als Sängerknabe in Wien ausgebildet und studierte später Gesang und Klavier am Musischen Gymnasium Frankfurt/Main. Textilschule, Architektur- und Pressefotograf, Ausstellung im Wiener Art Club als Fotograf & Maler. Seit 1949 entstehen Drehbücher zuerst durch Mitschreiben im Kino, dann bald eigene und ab 1953 weitere gemeinsam mit Kollegen der Filmakademie. Die praktische Filmarbeit beginnt schon 1951 als Assistent. Seither ist er als Autor, Kameramann, Cutter, Regisseur und schließlich als Produzent von Dokumentar-, Experimental-, Werbe-, Fiction-, Serien-, Musik- und Spielfilmen tätig. Nach drei Jahren Dokumentarfilm in Österreich besucht Ferry Radax die Filmhochschulen in Wien 1953/54 und in Rom 1955/56 (Cinecitta, Centro Sperimentale). Es folgen jahrelange Arbeitsaufenthalte in der Schweiz, in Deutschland und Italien, seltener in Österreich. Laufende Filmarbeiten finden u.a. in Frankreich, Ungarn, England, Irland, Norwegen, Japan, Peru, St. Helena, USA und Neuseeland statt. Nach etlichen Festivals und Preisen gibt es persönliche Filmwochen im Londoner ?National Film Theatre?, im Pariser ?Centre Pompidou?, in der ?Berliner Lupe?, in München, Gasteig, Zürich, Rom und Tokyo. Im Österreichischen Filmmuseum werden 1993 ein Monat lang 40 verschiedene Filme aus 40 Jahren Filmschaffen und dem Gesamtwerk von 120 Produktionen gezeigt. (www.ferryradax.at)

"Testament" - Ferry Radax 1967/1968
Österreich wird von einem Diktator beherrscht, der die Ausbeutung der Wasserkraft befiehlt. Journalisten, Intellektuelle, Studenten, die halbe Regierung, alle geraten in einen sehr kostspieligen Bürgerkrieg. Eine feministische "Einsatztruppe" des Diktators räumt erbarmungslos auch unter den Schriftstellern auf, die sich zuletzt im Stephansdom verschanzen und die Welt via Radio und Fernsehen um Hilfe anflehen. Die unpolitische Jugend hält sich jedoch aus allem heraus und träumt von einer Freiheit, die sich nur noch im Fernsehen abspielt: "... weil dort alles so echt ist!"

Aussender: Mag. Martin Anibas, info@blaugelbezwettl.com
Obmann Zwettler Kunstverein - ZVR: 848779417

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