07. März 2009 - Grimus und Band
Ort: Markowetztrakt, Beginnzeit: 20.00 Uhr
Grimus und Band, featuring Erwin Bader.
Sebastian Grimus : Chillige Saxophone Sounds von Pop bis Smooth Jazz.
sebastian grimus - sax (a)
erwin bader - keys (a)
ariel ramirez - guit (cuba)
ivan ruiz machado - bass (cuba)
shayan fathi - drums (iran)
Mit seinem außergewöhnlichen Zugang zu klassischem Jazz gepaart mit Electronic Touch, Latin Groove, Blues- Feel und Chill-Out-Sound schafft Grimus eine perfekte Brücke zwischen kaum gegensätzlicheren Stilrichtungen und Kulturen. Inspiriert wurde Sebastian Grimus auf seinen zahlreichen Reisen und Auslandsaufenthalten. Stark prägte ihn seine Zeit in den USA, wo er nach seinem Studium des Jazzsaxophon´s am Konservatorium der Stadt Wien, am renommierten ?Berklee College of Music? (Boston) studierte und mit nationalen und internationalen Größen wie Little Joe Cook, Wheepin´ Willi und Buddy Johnson arbeitete. Seine letzten Inspirationen holte er sich im Februar 08 auf dem Jazzfest in Havanna. In seiner Heimat Österreich gehört der 38-jährige Musiker zu den gefragtesten Soul- Funk- und Popsaxonphonisten.
Kurzportrait:
Geboren am 27.11.1970 in Hollabrunn / NÖ 1989-1995 Konservatorium der Stadt Wien/Jazzsaxophon 1996-1998 Studium am ?Berklee College of Music? Boston / USA, Sebastian Grimus lebt als freischaffender Saxophonist in Wien. Referenzen: Wolfgang Ambros, Beat4Feet, Andy Baum, Iris Camaa, Doretta Carter, Little Joe Cook, Jade Davis, Hot Pants Road Club, HPRCs Grand Funk Orchestra, Denis Jale, Buddy Johnson, Stella Jones, Hansi Lang, Emma Lanford (Is it cos I´m cool), Andy Lee Lang, Live Spirits mit Monika Ballwein und Andie Gabauer, Madita, Mo, Sandra Pires, Mat Schuh, The Bad Powells, Wheepin´ Willi uvm., sowie zahlreiche TV Shows und Musicals. Soloprojekt ?GRIMUS 1970?, Diversity Recordings 054-001
Im Vertrieb von Rebeat Music International.
VVK- 12.--/11.--; AK 15.--; Jugendliche bis 16 J.: 6.?
07. März 2009 - "Oscar"
Ort: Kulturwerkstatt, Beginnzeit: 19.30 Uhr
"Oscar" - von Claude Magnier, ein Mißverständnis in drei Akten.
Gespielt von der Theatergruppe Euphorion, die bereits zum 4. Mal in Kottingbrunn zu sehen ist!
Oskar- das Mißverständnis in drei Akten- ist eine klassische französische Boulevardkomödie wo alles verwechselt wird was verwechselt werden kann. Monsier Barnier, ein reicher Toilettartikelhersteller wird eines morgens unsanft von einem Angestellten aus dem Schlaf gerissen, weil dieser eine Gehaltserhöhung fordert. Für den Chef ist klar, der Typ gehört gefeuert. Aber der dreiste Bittsteller hat ein Druckmittel!
Und zwar: 5 Millionen Euro die der Angestellte im Laufe der Jahre unterschlagen hat und jetzt als Schmuck in einem Koffer als Sicherheit ihr dasein fristen. Barnier hat jetzt nur mehr ein Ziel vor Augen. Er und der Koffer müssen wieder vereint werden. Der Angestellte ist auch bereit ihm den Koffer zu übergeben,
wenn er im Gegenzug die Tochter des cholerischen Seifenfabrikanten heiraten darf. Wie aus Geld plötzlich Unterwäsche wird und wie eine Tochter, die gar keine Tochter ist plötzlich eine Tochter wird erfahren Sie am 7.März in Kottingbrunn.
VVK- 12.--/erm. 10.--; AK 14.--; Jugendliche bis 16 J.: 6.--
Aussender / Info: DI Joachim Künzel, Verein Kulturszene Kottingbrunn, 2542 Kottingbrunn, Schloss 1, Tel 02252 74383, office@kulturszene.at , www.kulturszene.at