Prozess-Theater / Performance von Philipp und Stefan Lirsch mit anschließendem Dialog zum Thema. Zwei Männer auf der Bühne - im Anzug- Zitate aus der Männerforschung- Autos, Fußball, Computer, Technik, Frauen, Spaß, Arbeiten...... Verdrängtes bahnt sich seinen Weg an die Oberfläche- ein Kampf -Schmerz erinnert an noch offene Wunden- Trauer - es folgt Stille - man(n) wird mensch: wir wollen uns dem Menschsein, dem authentisch sein annähern und uns nackt als Mensch begegnen.
Das Stück befasst sich mit Rollenbilder und Vorstellungen des Mannseins und mit dem, was Männer glauben in unserer Gesellschaft sein zu müssen. Es zeigt auf, was sich häufig darunter verbirgt, und sich langsam aber sicher seinen Weg nach außen bahnt. ?man(n) wird mensch? ist jedoch nicht nur für Männer - es ist für alle Menschen ab etwa dreizehn Jahren gedacht.
Kommentar zu Stück:
?man(n) wird mensch? durchdringt die Essenz des Menschenseins. Das Stück handelt von der Potentialität des Menschen - von der Möglichkeit einer Änderung der kulturellen und gesellschaftlichen Regeln, von denen er bestimmt wird/wurde. (Alban Beqiraj, Student der Philosophie und Theaterwissenschaft). Informationen und aktuelle Auftrittstermine unter www.myspace.com/manwirdmensch oder hier und mit persönlicher Anfrage bei: manwirdmensch@gmx.at
Termin: 20. März um 19.30, Eintritt:Euro 12,-/Erm.9,-, Ort: Schupfengalerie - Atelier REMI, Kirchengasse 2, 3130 Herzogenburg, Reservierung unter: reri.minarz@aon.at oder Tel 02782/834 56, www.findart.at/kulturinitiative
Aussender: Renate Minarz, Schupfengalerie REMI, reri.minarz@aon.at