Krems (kpr). Digital Rights Management, Creative Commons, neue Bestimmungen zu ?Handy-TV? und ?Handy-Klingeltönen?, die rechtlichen Aspekte rund um das Musikgeschäft werden in Europa beständig diskutiert, an neuen EU-Richtlinien wird gearbeitet. Die gesamte Musikbranche ist im Umbruch und muss sich an fortwährend veränderten Rechtsordnungen orientieren, was stets aktualisiertes Wissen voraussetzt.
Darauf ist auch das Seminarprogramm ?Musik und Recht. Rechtliche Rahmenbedingungen im Musikbusiness? ausgerichtet: Von 17. April bis 21. April 2009 geben ausgewiesene, im internationalen Musikbereich tätige JuristInnen Einblick in neue und alternative Verwertungsformen für Musik und in das Vertragsrecht im Musikbusiness, gehen auf die aktuellen Veränderungen im Urheberrecht und die Situation der Verwertungsgesellschaften ein, besprechen Markenrecht und professionelles Sponsoring. Neu im Programm sind die Themen Veranstalterhaftung und Künstleragenturen.
Die Vortragenden sind HR Prof. Dr. Franz Hartl (Präsident Landesgericht Korneuburg i. R.), MMag. Dr. Albrecht Haller (Rechtsanwalt, Wien), Dr. Martin Schäfer (Rechtsanwalt, Boehmert & Boehmert, Berlin), MMag. Ursula Sedlaczek (Direktorin Austro Mechana), Mag. Michael Zinnagl, LL.M. (Wiener Stadthalle - Leiter Rechtsabteilung), Keith Mayler (Direktor M.A.M. Management, Wien) und Mag. Dr. Klaus Christian Vögl (Geschäftsführer der Fachgruppe Freizeitbetriebe der Wirtschaftskammer Wien).
Das Seminarprogramm umfasst fünf Tage von 17. April bis 21. April 2009. Die Teilnahmegebühr beträgt 900 EUR (800 EUR für Anmeldungen bis 16. März 2009). Anmeldeschluss ist der 30. März 2009.
Für Unternehmen sind spezielle Teilnahmevereinbarungen möglich.
Informationen unter: www.donau-uni.ac.at/musikundrecht
Aussender, Information & Rückfragen: Mag.a Nora Bammer de Rodriguez, Donau-Universität Krems, Zentrum für zeitgenössische Musik, Tel 02732/893/25 76, nora.bammer@donau-uni.ac.at , www.donau-uni.ac.at/musikundrecht