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Veranstaltungen und Festivals

Kammerorchester Waidhofen/Ybbs: ?Solistenkonzerte?

Am 28. März in Weyer und am 29. März in Waidhofen/Ybbs

Samstag, 28. März 2009 20 Uhr Turnhalle Weyer (OÖ)
Sonntag, 29. März 2009 11 Uhr Schlosscenter Waidhofen an der Ybbs (NÖ)

Andreas Stockinger, Josef Reif, Martin Grabner, Franz Obermüller, Walter Reitbauer, Stefan Pöchhacker

Im Zeichen junger Solisten aus Waidhofen an der Ybbs und Umgebung stehen die heurigen Frühjahrskonzerte des Waidhofner Kammerorchesters. Das Programm eines Abendkonzerts in der Turnhalle Weyer am Samstag, 28. März 2009 um 20 Uhr sowie einer Matinee im Schlosscenter Waidhofen am Sonntag, 29. März 2009 um 11 Uhr umfasst ausschließlich Solokonzerte. Das Orchester übernimmt dabei die Begleitung von Violine (Stefan Pöchhacker), Klavier (Andreas Stockinger) und Hörnern (Josef Reif, Martin Grabner, Franz Obermüller, Walter Reitbauer).

Am Programm stehen dabei 3 Werke:

Zunächst das Klavierkonzert Nr. 1 in b-Moll op. 23 von Peter Iljitsch Tschaikowsky mit dem Solisten Andreas Stockinger. Dieses ist für Tschaikowskys Leben die bedeutsamste Komposition während seiner Moskauer Jahre. Er hatte es 1874 geschrieben und seinem Freund Nikolai Rubinstein gewidmet. Rubinstein schlug vor, das Konzert komplett zu überarbeiten. Tschaikowsky änderte nicht eine Note, schnürte die Partitur zum Paket und schickte dieses dem Dirigenten und Pianisten Hans von Bülow. Dieser saß bei der Uraufführung 1875 in Boston selbst am Klavier. Die Resonanz des Publikums war überwältigend. Vier Jahre später revidierte Rubinstein etwas ?reumütig? seine Meinung und verhalf dem Werk durch eine fulminante Pariser Aufführung 1878 in Paris zum endgültigen und weltweitem Durchbruch.

Josef Reif, Martin Grabner, Franz Obermüller und Walter Reitbauer sind schließlich die Solisten von Robert Schumanns Konzertstück für vier Hörner und großes Orchester in F-Dur op. 86. Die Satzfolge des gut 18-minütigen Konzertstückes ?Lebhaft ? Romanze ? Sehr lebhaft? verpackt gewissermaßen großräumige Naturempfindung und die von jeher bekannte Verwendung des Jagdhorns als Fanfareninstrument in eine neues, bis dato noch nie dagewesenes Ganzes. Die Uraufführung fand unter großem Staunen 1850 im Leipziger Gewandhaus statt. An der technischen Herausforderung hat sich bis heute, zumal am Wiener Horn, nichts geändert. Für die vier Hornisten ist also größte Virtuosität von Nöten.

Nach einer Pause gibt es im zweiten Konzertteil schließlich mit Stefan Pöchhacker an der Violine das Violinkonzert von Peter Iljitsch Tschaikowsky. Die Uraufführung des einzigen Violinkonzerts von Tschaikowsky fand in Wien statt. Dem Komponisten gelang hier binnen weniger Wochen ein echter Wurf. Er beschreibt in einem Brief an Frau von Meck am 10. März 1878 das Glück der kompositorischen Arbeit: ?In solchem Gemütszustand verliert das Schaffen gänzlich das Gepräge der Arbeit; es ist reinste Seligkeit. Während des Schreibens spürt man gar nicht wie die Zeit vergeht?, so Tschaikowsky. Die Erstaufführung fand am 4. Dezember 1881 mit dem Geiger Adolf Brodsky gemeinsam mit den Wiener Philharmonikern unter Hans Richter statt. Auch hier wird vom Solisten eine Meisterleistung abverlangt werden, auf die man schon gespannt sein darf.

Aussender: Mag. Rafael Ecker, Öffentlichkeitsarbeit Waidhofner Kammerorchester
http://kammerorchester.waidhofen.at

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