In Richard Wagners Bühnenfestspiel in drei Tagen und dem Vorabend Rheingold zeichnet Wagner das Bild einer Welt, die durch das Unrecht des Goldraubes in ihrer Ordnung erschüttert ist. Es erhebt sich ein Kampf zwischen Machtgier, symbolisiert im Ring und der Liebe, die allein von dem Fluche zu erlösen vermag.
?Der Ring des Nibelungen? wird ab 5. und 16. Mai 2009 in der Wiener Staatsoper zyklisch zur Aufführung gebracht. Dazu wird am 16. April 2009, 19 Uhr, 1080 Wien, Lerchenfelderstraße 14, ein audio-visuelles Musikkolleg zum Thema Rheingold angeboten, wozu Staatsoperndirektor Joan Holender schriftlich seine Teilnahme zugesagt hat.
Dieser Einführungsvortrag ist die Fortsetzung der Musikkollegs mit Dr. Clemens Hellsberg (Wiener Philharmoniker), Dr. Peter Dusek (Verein der Staatsopernfreunde Wiens) und Dr. Wilhelm Sinkovicz (Musikkritiker der Tageszeitung ?Die Presse?). Gezeigt werden Inszenierungen von der Uraufführungen bis heute, weiteres wird die Leitmotivtechnik Wagners im Klavierauszug in verständlicher Art dargestellt.
850 Personen haben als Besucher der Ringeinführungen und der Staatsopernvorstellungen teilgenommen.
Weitere Auskunft unter Tel 02247/28 81 oder unter manfred.schilder@aon.at
Die bestellten und von mir abgeholten Staatsopern-Eintrittskarten werden am 16. April 2009 - oder auf Wunsch per Postzuschickung - zur Verteilung gebracht. Telefonischer Kartenverkauf für Ringvorstellungen für Inhaber von Kreditkarten ab einem Tag nach Beginn des Vorverkaufs unter Tel 01/513 1 513.
Aussender: OStR Prof. Dr. Manfred Schilder, Tel 02247/28 81 oder manfred.schilder@aon.at