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Veranstaltungen und Festivals

Eröffnung der Arbeit Jahreszeitenuhr von Renate Kordon

Am 23. September, 12 Uhr in Schottwien vor dem Gasthaus Haselbauer

Shuttlebus von Wien nach Schottwien: ab Wien, Universität, Grillparzerstraße / Ecke Rathauspark, Abfahrt: 10.30 Uhr, Rückfahrt: ca. 15.00 Uhr. Um Anmeldung wird gebeten unter Tel 02742/9005 16273. Unkostenbeitrag: 5 Euro

Renate Kordon greift in ihrer Arbeit die extreme geografische sowie verkehrstechnische Lage von Schottwien auf. Der Ort wird heute von einer Autobahnbrücke der S6 symbolisch und faktisch ?überfahren?. Die Brücke wirft ihren mächtigen Schatten direkt auf den Ort. Das Projekt nimmt diesen Aspekt auf und gibt ihm eine positive, fast poetische Wendung.

Auf der genau in Nord-Südrichtung verlaufenden Hauptstraße markieren speziell verteilte Farbspots jene Schattenflächen, welche die Brücke zur Sommersonnenwende, zur Tag- und Nachtgleiche und zur Wintersonnenwende bei Sonnenhöchststand auf den Ort wirft. Die Schattenfläche der Sommersonnenwende nahe der Feuerwehr ist rot / gelb / orange gestaltet; das Feld der Tag- und Nachtgleiche südlich der Kirche hat gelb / orange / weiß gefärbte Kreise; die Wintersonnenwende ist weiß / blau definiert und entsprechend wissenschaftlicher Berechnungen aufgetragen. Zum Ausblick über Ortskern und Jahreszeitenuhr wurde der historische Pulverturm öffentlich zugänglich gemacht. Das Geländer der Plattform bietet Richtungs- und Entfernungshinweise zu rund 70 Städten, ausgewählt mit Hilfe der Bevölkerung: eine lokale/globale Vernetzung.

Es entstand eine riesige ?Jahreszeiten-Sonnenuhr?. Ihr Zeiger ist die Brücke, die den Schatten wirft, ihr Zifferblatt die Straße/der Ort. Geschichte und Gegenwart des Ortes, Zyklen der Natur und menschliche Eingriffe werden durch die künstlerische Arbeit neu verknüpft, neu erlebbar.

Renate Kordon ist vor allem als Filmemacherin bekannt, die mit dem Medium Film zeichnerisch, bisweilen sogar skulptural umgeht. Sie ist aber auch als bildende Künstlerin tätig und realisierte bereits mehrere Arbeiten im öffentlichen Raum, in denen Bewegung eine entscheidende Rolle spielt.

Weitere Informationen unter www.publicart.at

Aussender: Höbart Gabi (K1), gabi.hoebart@noel.gv.at

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