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Veranstaltungen und Festivals

Eröffnung der Ausstellung Weikendorf 2009 von Michael Horsky

Am 26. September, 16 Uhr im Kunstraum Weikendorf

Shuttlebus von Wien nach Weikendorf: ab Wien, Universität, Grillparzerstraäße / Ecke Rathauspark, Abfahrt: 15.00 Uhr, Rückfahrt: ca. 18.00 Uhr. Um Anmeldung wird gebeten unter Tel 02742/9005 16273. Unkostenbeitrag: 5 Euro

Im Sommer 2007 wurde in Weikendorf (bei Gänserndorf) der ?Kunstraum Weikendorf?, der vom Künstler Michael Kienzer konzipiert und umgesetzt wurde, feierlich eröffnet. Ziel war und ist es, das adaptierte Zeughaus zu einem kulturellen und sozialen Zentrum im Ort zu verwandeln. Im Inneren des Gebäudes entstand eine Art ?White Cube? (rund 60 m²), der sich nach außen hin durch eine große Glasfassade öffnet und den Blick auf die Bespielung frei gibt. Die mittlerweile sechste Ausstellung präsentiert nach mehreren installativen Arbeiten (Mona Hahn, Bruno Gironcoli, Jorit Aust sowie Franz Graf und Elisabeth Grübl) Malerei von Michael Horsky.

?Das aufgelassene Feuerwehrhaus wurde von Michael Kienzer zu einem White Cube Austellungsraum adaptiert, der gleichzeitig eine Art Skulptur darstellt, in der ich mit meinen Bildern agieren kann. Diese konzentrierte Atmosphäre fülle ich mit einer konzentrierten Struktur. Der nahe liegende Gedanke war der, einen kleinen Zyklus um Weikendorf herum zu malen. Hermann Nitsch sagte einmal in einem Interview ?? die Landschaft des Weinviertels als Kulturlandschaft ist die Landschaft des dreißigjährigen Krieges?. Mit diesem Satz im Kopf konnte ich die Serie beginnen. Weikendorf als ein Projektionsfeld, als ein Klischee für größere Zusammenhänge. Ich bin mit einer Photokamera im Juli 2009 nach Weikendorf gefahren und habe Fotos vom Ort und der Umgebung gemacht. Dabei haben sich Pestsäule, die Kirche und dieser unglaublich weite Landschaftsraum zu markanten Punkten für meinen Malprozess herauskristallisiert. Auf dieser Bühne lasse ich Kunstfiguren (Pestsäule) und reale Figuren in einem freien Spiel agieren. Ein Stück ohne Anfang und Ende, quer zur Zeit.? (Michael Horsky)

Michael Horskys Malerei ist zwar gegenständlich, sprengt aber übliche Sehgewohnheiten und verweist auf surrealistische Zwischenwelten. In seinen Kompositionen findet sich ein Geflecht von Verweisen und Referenzen auf die Malereigeschichte. Während meist die menschliche Figur, vor allem als Porträt, den Ausgangspunkt seiner Arbeiten bildet, tritt nun die Landschaft der Region um Weikendorf in den Vordergrund.

Die Ausstellung ist bis zum Frühjahr 2010 zu sehen. Am Sonntag, den 4. Oktober 2009 um 14.00 Uhr führt der Künstler durch die Ausstellung.

Kurzbiografie Michael Horsky:
1973 in Prag geboren, lebt u. arbeitet in Wien
1991 - 2001 Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Prof. Hollegha u. Prof. Damisch
Ausstellungen u. Ausstellungsbeteiligungen unter anderem in der Secession Wien und dem Museum der Moderne, Salzburg

Weitere Informationen unter www.publicart.at

Aussender: Höbart Gabi (K1), gabi.hoebart@noel.gv.at

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