Im Zeichen des Feuers steht die stimmungsvollste Veranstaltung des gesamten Jahres im NÖ Museum für Urgeschichte. Am 17. Oktober findet die ?Nacht der keltischen Feuer? statt, ein Abend an dem sich Besucher von Sonnenuntergang bis tief in die Nacht auf eine Reise in die mythische, dunkle Vergangenheit der Kelten begeben.
Wenn in dieser Nacht Feuer das Freigelände erhellen, sanfte Harfenmusik erklingt und Trommeln packende Rhythmen erzeugen entsteht im Freigelände des Museums eine geheimnisvolle Atmosphäre die verzaubert und frühere Zeiten aufleben lässt. Die keltischen Krieger werden die historische Überlieferung vom Weidenmann nachstellen. Märchen- und Mythen werden im Schein der Fackeln erzählt wenn sagenhafte Musik erklingt. Und wenn die Kelten tanzen sind auch Besucher gerne eingeladen mitzumachen. In den strohgedeckten Hütten wird es in dieser Nacht durch die Lagerfeuer wohlig warm sein. Bewacht werden die Feuer von Leuten in keltischen Gewändern. Sie zeigen den Besuchern frühes Handwerk und erzählen von der damaligen Lebensweise und der Ernährung. In jedem Haus gibt es etwas anderes zu sehen, so wird in einer Hütte das Handwerk des Webens und Spinnens gezeigt und in einer anderen können Besucher selbst Funken schlagen und zusehen wie früher Feuer gemacht wurde.
Eindrucksvoll sind die Vorführungen rund um das keltische Handwerk mit Feuer: ein Schmied bearbeitet Eisen und Töpferbrand wird gemacht. Die Lehmkuppelöfen werden bei der Nacht der keltischen Feuer eingeheizt und Fladenbrot gibt es für Besucher zum Kosten. Mitmachen können die Kinder natürlich auch. Beim Trommeln, Spinnen, Kupferschmuck herstellen und Kerzen rollen haben sie sicher Spaß. Ein Fackelzug durch das Freigelände rundet das Programm ab. Sollte das Wetter kalt sein, wärmen nicht nur die Feuer, sondern auch das warme Essen, der Tee und der Glühwein.
17. Oktober ab 17 bis 22 Uhr im Freigeländes des Museums
Aussender / Infos: MMag. Renate Heger, Marketing/Presse NÖ Museum für Urgeschichte, Dr. Franz Hampl-Platz 1, 2151 Asparn an der Zaya , Tel 02577/841 80-281, Fax 02577/841 81, renate.heger@urgeschichte.com , www.urgeschichte.com