Die Herzen des Publikums erobert der gebürtige Wiener Fredi Jirkal, dem das Leben (er war 18 J. Briefträger) sein Programm über die Hausparteien in seinem Rayon (Gebiet) förmlich aufdrängt. Mit skurriler Offenheit kann er Mit seinen Alltagsgeschichten für ein besseres
Verständnis einer ganzen Berufsgruppe sorgen.
Das erste Solo-Programm der beinahe immer optimistischen Jirkal Ausnahmeerscheinung handelt ausschliesslich vom Postler-Dasein. Den grössten Teil der Ideen hat er sich nach eigenen Angaben aus seinen jahrelangen Berufserfahrungen geholt. Kabarett als Verarbeitung des eigenen Lebens, der Konflikte mit den Chefs, Diskrepanzen mit den Parteien u. Imageprobleme, mit welchen Postler immer wieder einmal zu kämpfen haben. Diesen Aspekt betreffend hat Jirkal gleich mit den Gerüchten aufgeräumt, dass. Postler angeblich immer von vielen Frauen umlagert werden, aber nicht mit Hunden Können.
Eine gelungene Mischung aus Schenkelklopfer und Tiefgang - die verrät, dass. Seinen Beruf er mit Leib und Seele ausübte. Er ist, wurde er ist! Absolut authentisch begeistert Fredi Jirkal seit beinahe 7 Jahren jedes Publikum. Mit kleinen und großen Alltagskomödien u. - Dramen, die sich hinter anonymen Wohnungstüren abspielen ...
"Die Geschichten sind zu 99% wahr", versichert der professionelle Quereinsteiger. Ein Mann jedenfalls, den man sich merken - und ein Postler-ABC, das man sich nicht entgehen lassen sollte.
Termin: 3.12. um 19.30 Uhr, Karten: 13 Euro, Tel.. .. 0699/192 24 272, karten@gruam.at, www.gruam.at , Ort: Kleinkunstbühne Gruam, 1220 Wien, Wagramer Str. 109
Aussender / Info: Isabella Jirkal, www.jirkal.at, 0699/815 89 232, jirkal@a1.net