Bei der Finissage der 63. Jahresausstellung des St. Pöltner Künstlerbundes im St. Pöltner Stadtmuseum erhielt Friedrich Martin Seitz den begehrten Adolf Peschek-Publikumspreis aus den Händen von Museumsleiter Mag. Thomas Pulle und der stellvertetenden Obfrau des St. Pöltner Künstlerbundes Renate Habinger.
Alle Besucherinnen und Besucher der Ausstellung hatten die Möglichkeit aus den 62 ausgestellten Arbeiten für das Werk zu voten, das sie für das beste und interessanteste hielten. Die Entscheidung fiel sehr knapp zugunsten des Ehrenobmanns aus, dessen Triptychon ?Wär ich das Feuer, setz ich die Welt in Brand? Eleonore Hettls ?Toskana im Chianti? und Judith Exels ?gefallen? ex aequo auf den zweiten Platz verwies.
Bereits bei der Vernissage war der nach dem Gründungsobmann benannte Adolf Peschek-Jurypreis an Eva Bakalar verliehen worden.
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