Der Tagebuchtag möchte zum Schreiben von Lebensaufzeichnungen motivieren. Lesungen aus Tagebüchern, Briefen und Autobiografien fördern diese Basisliteratur. Auch Sie können mit Ihrer Veranstaltung dazu beitragen und von der überregionalen Bekanntheit des TAGEBUCHTAGES profitieren. Die Gestaltung, Durchführung, Finanzierung sowie die regionale Bewerbung Ihrer Veranstaltung bleibt in ihren Händen. In dankenswerter Weise gefördert von WienKultur organisiere ich das Kulturprojekt ?Tagebuchtag? gestalte den Programmfolder und mache eine Presseaussendung an überregionale Medien. Da ich all diese Arbeit ehrenamtlich durchführe und die Mittel beschränkt sind, habe ich an Sie folgende
Planen Sie bereits jetzt Ihr Tagebuch-Programm 2010, rund um den November 2010 und teilen Sie mir so bald als möglich mit, ob Sie 2010 voraussichtlich (wieder) teilnehmen möchten. (Sie erhalten mindestens 30 allgemeine Programmfolder und ein A3 Plakat für Ihre spezielle Veranstaltung gratis*)
Geben Sie mir, bitte Ihr Programm so früh als möglich, spätestens aber bis 15. September 2010, bekannt (Redaktionsschluss für den Programmfolder). Machen Sie, bitte, folgend Angaben über Ihr Programm: Wo? Was? (Titel, Lesender, Musik?) Wann (Datum/Uhrzeit), Wer ist event. Veranstalter, Eintritt frei/oder .... Bewerben Sie, bitte, Ihre Veranstaltung regional mit dem Hinweis ?Tagebuchtag?, damit sich die Werbewirkung vervielfacht.
* Auf dieses Werbepaket besteht kein Rechtsanspruch, und der Verein haftet bei Ausfall des
Tagebuchtages ? aus welchen Gründen immer ? in keiner Weise für Veranstaltungskosten
Aussender / Info: Traute Molik-Riemer Initiatorin und Organisatorin des Tagebuchtages, Verein zur Forschungsdokumentation und Präsentation von schriftlichen Erinnerungen, 1170 Wien, Parhamerplatz 7, Tel 01/481 87 05 und 0699/109 29 069, traute-molik-riemer@drei.at, www.tagebuchtag.at, www.MenschenSchreibengeschichte.at, www.lebensgeschichten.univie.ac.at ?Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen? am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien