Angesiedelt im Spannungsfeld zwischen Fantasie und Humor bewegen sich Christina Gschwantners wundersame Gestalten und sonderbare Gegenstände . Ihre Motivwelt eröffnet Zwischenräume, in denen sich mit spielerischer Ernsthaftigkeit ein Prozess der Verwandlung vollzieht. Dazu gehören Geschöpfe wie Bikinimäuse und Stöckelschuhhirsch genauso wie Ringelsock´ und Sternenstecker.
Christina Gschwantner studierte Grafik und Malerei an der Universität für angewandte Kunst. 2006 erhielt die Künstlerin eine Auszeichnung beim Romulus Candea Preis für die Gestaltung ihres ersten Kinderbuches.
Mit dem Schweißbrenner als Pinsel formt Martin Schrampf Metallgeschöpfe, durchdrungen von geerdeter Sinnlichkeit. Archaische Bildmuster spiegeln sich in den Kreationen wieder, die nicht belehren oder ermahnen wollen sondern einer abgeklärten Kunstströmung mit Humor gegenüber tritt.
Martin Schrampf studierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien und erhielt 1991 den Anerkennungspreis des Landes Niederösterreich.
Ausstellungsende: 19.5.2010, Ort: Ausstellungsbrücke, Regierungsviertel Landhaus, 3109 St. Pölten
Aussender / Info: Ausstellungsbrücke, Niederösterreichische Landesregierung, Abteilung für Kultur und Wissenschaft, Landhausplatz 1, 3109 St. Pölten, ausstellungsbruecke@noel.gv.at, Tel 02742/9005-16269