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Veranstaltungen und Festivals

mARTina schettina ?Mathemagische Bilder? u. Werke von Szilvia Ortlieb

Ausstellung ab 2. Oktober im Egon Schiele Museum in Tulln

Begrüßung: Mag. Susanne Schimek, Vizebürgermeisterin der Stadt Tulln an der Donau
Grußworte: Tullnerfelder Kulturverein
Zur Ausstellung: Prof. Angelica Bäumer, Kunstkritikerin
Eröffnung: Mag. Peter Eisenschenk, Bürgermeister der Stadt Tulln an der Donau
Imbiss

Die Stadtgemeinde Tulln und der Tullnerfelder Kulturverein geben sich die Ehre, zur Eröffnung der Ausstellung mARTina schettina ?Mathemagische Malerei? und Werke von Szilvia Ortlieb am Samstag, dem 2. Oktober 2010, um 19.00 Uhr in das Egon Schiele-Museum, 3430 Tulln an der Donau, Donaulände 28, einzuladen.

mARTina schettina ?Mathemagische Bilder? und Werke von Szilvia Ortlieb
2. Oktober - 1. November 2010
Dienstag bis Sonntag und Feiertag, 10 - 12 und 13 - 17 Uhr, www.egon-schiele.eu

Seit 2008 widmet sich Martina Schettina der konkreten Kunst. Ihr offener Werkzyklus ?Mathemagische Bilder? ist eine Verschmelzung von Mathematik und Malerei. 2009 erschien das Buch ?Mathemagische Bilder ? Bilder und Texte?, welches diese Werkserie vorstellt. Gabriela Koschatzky schreibt über die Bilder der Künstlerin: ?Mit den Elementen der optischen Mitteilung - Linie, Fläche, Form und Raum - entführt Martina Schettina den Betrachter ihrer Bilder in die faszinierende geheimnisvolle Welt der Zahlen.? Begeben Sie sich in Wort und Bild auf die Spuren seltsamer Zahlenrätsel, erleben Sie die Deutung von Fibonaccis Kaninchenproblem, spazieren Sie mit Euler über die Brücken der Stadt Königsberg oder erfahren Sie die mathematische Bedeutung des ?Hexeneinmaleins? aus Goethes ?Faust?.

Szilvia Ortlieb: ?Raum entsteht aus umschlossenen und umschließenden Elementen, zwischen den Körpern entsteht wieder Raum, der Zwischenraum. Der Raum definiert sich über seine Grenzen und seine Einfassung, durch die Formulierung seiner Übergänge und Schwellen. Material macht Körper und Raum fassbar. Körper und Raum werden durch Licht erst wahrgenommen, ihre Wirkung davon wesentlich bestimmt. Schatten, der Mangel an Licht, vermittelt Tiefe, zeigt Volumen. Licht dringt in die Oberfläche, erzeugt Schatten, es entsteht Plastizität und Relief.?

Egon Schiele-Museum Tulln, Donaulände 28, 3430 Tulln
Tel 02272/64 570, stadtamt@tulln.gv.at

Aussender: Mag. Martina Gansterer, Büro Helmut A. Gansterer, Atelier Martina Schettina, Korneuburger Straße 64, 2103 Langenzersdorf, Tel 0699/15 51 34 09, martina.gansterer@aon.at , martina@schettina.com , www.schettina.com , www.gansterer.at

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