Der mittlerweile karenzierte Briefträger Fredi Jirkal setzt sich in seinem 2. Programm Kinderwunsch mit den Ängsten und Hoffnungen dieses sensiblen Themas auseinander und wandelt zwischen Realität und Vision hin und her. Dabei knüpft er nahtlos an den Erfolg von Mei Rayon an. Schauspielerisch ist Fredi gewachsen, authentisch ist er Gott sei Dank geblieben. Das macht einerseits den Künstler so sympathisch, andererseits erkennt man sofort, dass allerlei Programminhalte aus persönlichen Erfahrungen entstanden sind. Das Programm handelt von Spermiogrammen, Beamten, Katzen, Rahmbechern, nackten Sirenen, Maulwürfen und einer Thunfischpizza. Die Parallelen zu seinem urschlichen Arbeitgeber dürfen natürlich genauso wenig fehlen wie sein mittlerweile schon legendärer Ball Heinzi. So legt er großen Wert darauf zu betonen, dass er zwar sein Spermiogramm während der Dienstzeit abgegeben hat, aber nicht am Postamt, schon im Labor! Und dass das mit dem Kinderkriegen gar nicht so einfach ist, beweist die Tatsache, dass gerade seine Spermien Beamten-Status haben. Großes ist vollbracht - ist doch das 2. Programm eines der Schwierigsten. Fredi ist vielseitiger und spielfreudiger geworden - vom temperamentvollen Ärgern bis hin zu melancholischer Betroffenheit reicht der Bogen. Dabei rutscht er nie ins Geschmacklose ab und unterhält ironisch bis zur letzten Minute
Eintritt: 14 Euro (Vorverkauf 12 Euro), Mitglieder zahlen wie immer die Hälfte, Kartenvorverkauf: Per e-mail: team@artefakt-kultur.at oder ab jetzt neu unter der Handynummer 0680/218 50 90 (Bitte Nachricht hinterlassen!)
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