Malerei aus der Perspektive einer Tanzkunst-Schaffenden
Vernissage: Sa, 19. März 2011, 17.00 Uhr
Ausstellung: 19. März ? 30. April 2011
Öffnungszeiten: Mo-Fr 13.00 ? 21.00 Uhr, Sa/So/Feiertage 10.00 ? 22.00 Uhr
Astrid Bayer ? Hraby:
?Im Tanz, der darstellenden Kunst, malt der Körper durch den Raum unsichtbare vergängliche Muster der Bewegung. In der Malerei stößt man auf den Widerstand des weißen Blattes. In beiden Künsten stellt sich die Frage: was ist die Motivation, der Motor für den kreativen Akt? Für mich ist es die Begeisterung für die Bewegung selbst durch Zeit und Raum, die mich den Beruf der Tänzerin und Choreographin wählen ließ, die KörperBewegung mit dem Pinsel als Solches, die mich zum Malen trieb, in absichtsloser Pinselführung.
In dem deutschen Wort Begeisterung steckt das Wort ?Geist?. Das Wort könnte man auch noch einmal übersetzen mit: von Geist erfüllt zu sein. In sehr alten Kulturen spricht man auch von ?Geistern? erfüllt zu sein. In der anthropologischen Heilarbeit, in der Tanz und Heilung als Akt einer Zeremonie eng mit einander verbunden sind, führen einen die Geister zur Trance. Sie sehen in dieser Ausstellung auch einige Bilder in dieser Form der BeGEISTerung?.
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