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Veranstaltungen und Festivals

Menschen in Bewegung - Von der römischen Antike ins heutige Europa

Am 9. Juni 2011, Beginn: 19 Uhr, Kulturfabrik Hainburg

Diskussionsteilnehmer:
ernst bruckmüller Sozial- und Wirtschaftshistoriker ÖAW Wien
sabine ladstätter Archäologin, Direktorin ÖAI, Grabungsleiterin Ephesos
roman sandgruber, Sozial- und Wirtschaftshistoriker, Universität Linz
moderation elisabeth j. nöstlinger Wissenschaftsredakteurin Ö1
U. A. w. g. bis 3. Juni 2011

Migrationsströme, Nationen und deren Identitäten sind Themen, die seit der Antike nichts an Aktualität verloren haben. Auch das Leben der römischen Bürger, das im Archäologischen Park in Carnuntum mit seinen aufwendigen Rekonstruktionen, wie der »Villa Urbana«, für die Besucher/innen so realistisch erlebbar ist, war von Problemen geprägt, die uns heute gar nicht so fremd vorkommen. In der guten Tradition der griechischen und später römischen Symposien steht auch die Diskussion in der Kulturfabrik Hainburg, inmitten der Niederösterreichischen Landesausstellung. Bis in unsere moderne Zeit sind die Auswirkungen des römischen Imperiums noch spürbar, erklärt sich manches »europäische« aus dieser Zeit.

Sie waren Eroberer und forschende Entdecker. Römer, Hunnen, Awaren, Magyaren, Franken, Bayern und Osmanen. Sie alle gaben sich in Hainburg ein Stelldichein. Der Aufbau der Österreichisch-Ungarischen Monarchie spielte in dieser Region ebenfalls eine zentrale Rolle. In jüngerer Geschichte wurde Hainburg zu dem Symbol der Umweltbewegung: Durch die Besetzung der Stopfenreuther Au im Dezember 1984 konnte die naturbelassene Flußlandschaft erhalten und im Nationalpark Donau-Auen unter Schutz gestellt werden. Der CityScienceTalk und die Niederösterreichische Landesausstellung bieten die Plattform für eine Diskussion über Ursprungsmythen und historische Ereignisse, die dem Gebilde »Nation« eine gemeinsame Identität geben. Nachzuhören ist sie im »Salzburger Nachtstudio« – dem pluralistischen und interdisziplinären Zeitspiegel auf der Basis einer humanistischen Ethik.

Kulturfabrik Hainburg, Donaulände 33, 2410 Hainburg/Donau
Telefon 02163-3377-451 oder E-Mail office@noe-landesausstellung.at
Begrenzte Platzkapazität. Der Eintritt ist frei!

Im Anschluss lädt die Niederösterreichische Landesausstellung zu Brot und Wein aus der Region. Gratis Shuttle-Bus: Wien – Kulturfabrik Hainburg
17.30 Uhr: Abfahrt Wien Oper (Busbucht Opernring 3–5)
21.30 Uhr: Rückfahrt ab Hainburg

Anmeldung bei der Kulturfabrik Hainburg erforderlich Nachzuhören ist die Zusammenfassung des Gespräches mit weiterführenden Interviews am Mittwoch, 15. Juni 2011, im »Salzburger Nachtstudio« um 21.01 Uhr, Ö1 und in »7 Tage Ö1« in oe1.orf.at

Aussender: Christian Kling, Assistenz der Geschäftsführung, RÖMERLAND Carnuntum, Fischamenderstraße 12, 2460 Bruck/Leitha, ZVR 087219224, Tel 02162/64 061, Fax 02162/64 061-19, www.roemerland-carnuntum.at

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