Seitenbereiche:
  • zum Inhalt [Alt+0]
  • zum Hauptmenü [Alt+1]

  • ALLE NEWSLETTER-BEITRÄGE
  • NEWSLETTER BESTELLEN
Hauptmenü:
  • ALLE NEWSLETTER-BEITRÄGE
  • NEWSLETTER BESTELLEN

Hauptmenü ein-/ausblenden
Inhalt:
Veranstaltungen und Festivals

Stummfilm mit Livemusik: Berlin ? Die Sinfonie der Großstadt

Am 9. Juni, 20 Uhr im Congress Casino Baden

von Walter Ruttmann (Deutschland, 1927), Originalmusik von Edmund Meisel
in der Bearbeitung für 16 Spieler von Mark-Andreas Schlingensiepen

Eine Veranstaltung im Rahmen des Viertelfestivals Niederösterreich 2011

Sinfonietta Baden, Dirigent: Jörg Bierhance

„Ein Werk wurde geschaffen, das mit allem bricht, was der Film bisher gezeigt ... Paläste, Häuserschluchten, rasende Eisenbahnen, donnernde Maschinen, das Flammenmeer der Großstadtnächte – Schulkinder, Arbeitermassen, brausender Verkehr, Naturseligkeiten, Großstadtsumpf, das Luxushotel und die Branntweindestille ... Der mächtige Rhythmus der Arbeit, der rauschende Hymnus des Vergnügens, der Verzweiflungsschrei des Elends und das Donnern der steinernen Straßen – alles wurde vereinigt zur Sinfonie der Großstadt.“ (Illustrierter Filmkurier, Berlin 1927)
Die Sinfonietta Baden und der Dirigent Jörg Bierhance nehmen „Industrie-Utopie“ zum Anlass, den für die Thematik wohl repräsentativsten Stummfilm, „Berlin – Die Sinfonie der Großstadt“, von Walther Ruttmann aus dem Jahr 1927 mit der live gespielten Originalmusik von Edmund Meisel (Bearbeitung: M.-A. Schlingensiepen) zur Aufführung zu bringen. Ruttmann konzipierte seinen Film als dokumentarisches Kunstwerk, das die Großstadt Berlin als lebenden Organismus darstellt. Im langsamen Erwachen der Stadt, in der Hektik des Tages und im langsamen Ausklingen am Abend erkannte er die Analogie zum Aufbau eines sinfonischen Werks – eine Struktur, die er mit dem Filmschnitt noch unterstrich. Der dokumentarische Film beschreibt einen Tag in der Großstadt Berlin, die in den 1920er Jahren – nach Überwindung von Weltkriegs-Depression, Inflation und Wirtschaftskrise – einen euphorisierenden industriellen Aufschwung erlebte. Für die Zuhörer und Zuseher der Gegenwart wird diese industrielle Fortschritts-Euphorie durch die intensive rhythmische Verwebung von Bild und Ton miterlebbar. In Konsequenz stellt sich die Frage, was von dieser Utopie aus heutiger Sicht übrig geblieben ist.

KARTEN:
Karten erhältlich beim Ticket Service des Congress Casino Baden:
tickets.ccb@casinos.at | Tel 02252/444 96 444
www.viertelfestival-noe.at/berlin-die-sinfonie

Aussender: Astrid Braunsperger, astrid.braunsperger@sinfoniettabaden.at

Weitere Beiträge von diesem Tag Alle Newsletter-Beiträge anzeigen

Startseite

Kulturvernetzung NÖ auf Instagram
Kulturvernetzung NÖ auf Facebook
Kulturvernetzung - Kultur.Region.Niederösterreich
Projekte der Kulturvernetzung Niederösterreich
  • Viertelfestival
  • Tage der offenen Ateliers
  • Come In! Galerie
  • Come On! - Fördermöglichkeiten für Jugendkultur in Niederösterreich
  • klimaschonend Kultur veranstalten
  • „Artist in Residence“ im Bereich Literatur in Waidhofen/Ybbs
  • Pop-up-Galerien
  • KunstStoff - das Magazin der Kulturvernetzung Niederösterreich GmbH
Gefördert von
Presseservice
  • Presseaussendungen
  • Pressefotos
Orientierung
  • Übersicht
  • Suche
  • Hilfe
Impressum
  • Datenschutzerklärung
Kulturvernetzung Niederösterreich GmbH 2026
Seitenanfang
nach oben springen