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Veranstaltungen und Festivals

?Jedermann spricht Dialekt? in Kilb

Termine vom 29. Juli bis 6. August 2011

Die Vorladung des JEDERMANN nach Hugo von Hoffmannsthal, ins Mostviertlerische übertragen von Reinhard Schwarz.

Freilichtbühne zwischen Kirche und Pfarrheim in Kilb
Bei Schlechtwetter (Regen) wird in der Pfarrkirche gespielt!
Termine (Beginn jeweils um 20.30 Uhr):
Freitag, 29. Juli 2011, Samstag, 30. Juli 2011
Freitag, 5. August 2011, Samstag, 6. August 2011

Vorverkauf: 12,- Euro, Abendkasse: 15,- Euro
Karten im Kaufhaus Nah & Frisch während der Geschäftszeiten
(MO - FR von 7.00 bis 18.00 Uhr, SA von 7.00 bis 12.30 Uhr)
ab 19.00 Uhr telefonisch bei Familie Brauner (Tel 02748/73 82)
oder jederzeit per e-Mail: jedermann@kilb.at , www.kilb.at/jedermann

Die Kilber Pfarrgemeinde lädt auch heuer wieder am 29. und 30. Juli sowie am 5. und 6. August zum "Kilber Jedermann" ein. Wie bereits vor 5 Jahren wird die vom HS-Lehrer Reinhard Schwarz ins Mostviertlerische übertragene Fassung auf der Freilichtbühne zwischen Kirche und Pfarrhof zur Aufführung gebracht. 
Mit der Überarbeitung des Jedermann von Hoffmannsthal folgt Reinhard Schwarz einer über 90 jährigen Tradition, den gereimten, gehobenen, nicht immer leicht verständlichen Text der Originalfassung in eine regionaltypische Sprache zu übertragen. Der Mondseer Jedermann aus 1920 oder die bayrische Fassung aus dem Jahr 2002 lieferten für Schwarz die Grundlage seines "Mostviertler Jedermann".
Aus dem barocken Lebemann wird in der Kilber Inszenierung ein Unternehmer der Gegenwart. Mit der Mundart wird jeder Darsteller zur vertrauten Person - zum Nachbarn von Nebenan. Um die beiden Welten, die endliche und die ewige auch stilistisch zu trennen. wechselt die Kilber Fassung bei Gott, beim Tod, den guten Werken und dem Glauben von der Mundart ins Hochdeutsch.
Wesentlicher Inhalt des Stückes ist der christliche Gedanke, dass das irdische Leben eine Vorbereitung auf das ewige sein sollte und der Mensch daher nicht nach dem Vermehren des irdischen Besitzes streben sollte. Dies erkennt auch Jedermann erst in seiner Todesstunde, in der er auf Gott, den Tod und den Teufel, aber auch auf die personifizierten guten Werke und den Glauben trifft, die ihm die göttliche Gnade erkennen lassen und ihm so das Tor zum ewigen Leben öffnen.

Aussender / Infos: Verein K4 Kilb, Marktplatz 4, 3233 Kilb, Tel 02748/73 21 15, Fax 02748/73 21 32, k4@kilb.at , www.kilb.at/k4  

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