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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

LH Pröll zur Entdeckung der Gladiatorenschule in Carnuntum

?Weiterer Höhepunkt für die aktuelle Landesausstellung"

Eine Aufsehen erregende Entdeckung haben Forscherinnen und Forscher vor kurzem in Carnuntum gemacht. Mit modernsten Bodenradargeräten konnten sie Reste einer in ihrer Vollständigkeit und Größe einzigartigen Gladiatorenschule finden. „Die Entdeckung der Gladiatorenschule ist mit Sicherheit eine archäologische Sensation", sagte dazu Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll am Sonntag in der Radiosendung „Forum NÖ". Der Landeshauptmann: „Die Gladiatorenschule wird auch ein weiterer Höhepunkt für die aktuelle Landesausstellung."

„Wir werden die Gladiatorenschule unmittelbar in unser umfassendes Vermittlungsprogramm aufnehmen", sagte Dr. Markus Wachter, der Geschäftsführer des Archäologischen Parks in Carnuntum. Die besondere Bedeutung dieses Fundes bestätigte auch Prof. Dr. Wolfgang Neubauer vom Ludwig Boltzmann Institut für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie. Eine derartig gut erhaltene Gladiatorenschule sei „bisher einzigartig im römischen Reich", so Neubauer. Mag. Franz Humer, der wissenschaftliche Leiter des Archäologischen Parks in Carnuntum, erläuterte, die Gladiatorenschule umfasse einen großen Baukomplex mit einem Innenhof von rund 2.900 Quadratmetern, dabei seien u. a. eine große Trainingshalle mit Fußbodenheizung und ein eigener Badetrakt zu sehen.

„Niederösterreich hat ein großes historisches Erbe. Entdeckungen wie die Gladiatorenschule legen somit auch Zeugnis ab über die lange Geschichte unseres Landes", sagte Landeshauptmann Pröll. Es sei „unsere Verpflichtung, diese Kulturgüter auch für die kommenden Generationen zu erhalten, so Pröll, der weiters betonte: „Gleichzeitig wollen wir dieses Erbe auch wirtschaftlich und touristisch nutzen. Das beste Beispiel dafür ist unsere erfolgreiche Landesausstellung in Petronell-Carnuntum, Hainburg und Bad Deutsch-Altenburg."

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