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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

?Schönheit und Verfall: Beziehungen zwischen Thomas Mann und Ernst Krenek"

Symposium ab 29. September in der Minoritenkirche Krems/Stein

Als Ernst Krenek 1937 in Zürich einen Einführungsvortrag zu Alban Bergs Oper „Lulu" hielt und sich unter den Zuhörern auch Thomas Mann befand, war dies der Beginn einer freundschaftlichen Beziehung zwischen dem musikbegeisterten Literaten und dem wortgewandten Komponisten, die mehr als drei Jahrzehnte dauern sollte und für beide Seiten überaus befruchtend wirkte.

Aus diesem Anlass veranstaltet das Ernst Krenek Institut in Zusammenarbeit mit dem Thomas-Mann-Archiv Zürich von heute, Donnerstag, 29. September, bis Samstag, 1. Oktober, in der Minoritenkirche in Krems/Stein das Symposium „Schönheit und Verfall: Beziehungen zwischen Thomas Mann und Ernst Krenek", das sich sowohl an ein wissenschaftliches als auch an ein literatur- und musikbegeistertes Publikum richtet. So werden zum Beispiel Verflechtungen zwischen Manns „Zauberberg"-Roman und Kreneks Zeitoper „Jonny spielt auf" oder die musikalischen Inputs Kreneks zu „Dr. Faustus" unter die Lupe genommen.

Das von Matthias Henke kuratierte Symposium beleuchtet neben den vielschichtigen Berührungspunkten auch Werke von Krenek und Mann. Eine dreiteilige Konzertreihe unter dem Titel „music here and now ..." mit dem Ensemble risonanze erranti, dem Adamas Quartett und dem Ernst Krenek Ensemble, eine Vorführung der Verfilmung der Novelle „Tod in Venedig" sowie Lesungen verdichten das Wochenende zu einem künstlerisch und wissenschaftlich anspruchsvollen Ereignis. Der Schauspieler Peter Wolf schafft dabei mit literarischen Einwürfen den biografischen Unterbau, spürt Verflechtungen zwischen den beiden Persönlichkeiten nach und setzt den gesellschaftlich-künstlerischen Rahmen, in dem Krenek und Mann einander begegnen.

Nähere Informationen und das detaillierte Programm beim Ernst Krenek Institut unter 02732/715 70, e-mail office@krenek.com , www.krenek.com .

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