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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

NÖ Landesausstellung hält bereits bei 450.000 Besuchern

LH Pröll: Beweis für Erfolg des eigenständigen NÖ Weges

In der rekonstruierten Therme des Archäologischen Parks in der Marktgemeinde Petronell-Carnuntum, dem Herzstück der NÖ Landesausstellung 2011, „Erobern - Entdecken - Erleben im Römerland Carnuntum", konnte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll gestern, Montag, 17. Oktober, die 450.000. Besucher begrüßen: Margarete und Hermenengild Zajic, Pensionisten aus Wien-Ottakring, Besitzer der NÖCard, haben das erste Mal eine NÖ Landesausstellung besucht.

Pröll sprach dabei von einem Freudentag für die NÖ Kulturarbeit, die Standortgemeinden und das gesamte Bundesland Niederösterreich. „Im Rahmen der insgesamt über 10 Millionen Besucher, welche die NÖ Landesausstellungen seit 1960 verzeichnen, ist die heurige mit durchschnittlich 2.400 Gästen pro Tag eine ganz besondere Erfolgsgeschichte", so der Landeshauptmann.

Neben der Intention, die römische Geschichte äußerst lebendig darzustellen, sei auch das Ziel erreicht worden, entsprechende wirtschaftliche Effekte umzusetzen, betonte Pröll: „Durch Investitionen von insgesamt 42 Millionen Euro in die gesamte Region haben wir eine neue Basis für wirtschaftlichen Aufschwung gelegt. Die Landesausstellung 2011 ist damit insbesondere für den Tourismus, zu einer Trägerrakete geworden".

Hainburg verzeichnet z. B. eine Steigerung der Nächtigungszahlen um 212 Prozent, Petronell-Carnuntum um 49 Prozent und Bad Deutsch-Altenburg um 8,2 Prozent. Neben den Standorten der Landesausstellung gilt das aber auch für die gesamte Region: Wolfsthal etwa hat plus 145 Prozent Nächtigungen, Haslau plus 67 Prozent. Die Besucherstromanalyse weist 46 Prozent aus Niederösterreich, 40 Prozent aus Wien, 10 Prozent aus der Slowakei und 4 Prozent aus Deutschland aus.

„Damit ist die Region Carnuntum weit über Niederösterreich hinaus ein Begriff geworden, was besonders im Hinblick auf die Nachnutzung von großer Bedeutung ist. Es ist gelungen, auch Menschen von außerhalb für die Region zu begeistern. Durch zusätzliche Ereignisse wie den Fund der Gladiatorenschule hat Carnuntum eine Internationalität erfahren, von der wir nie geträumt haben", freute sich der Landeshauptmann abschließend über einen weiteren Beweis für den Erfolg des eigenständigen niederösterreichischen Weges.

Nähere Informationen bei der NÖ Landesausstellung, Mag. Florian Müller, Telefon 0664/604 99 652, e-mail florian.mueller@noe-landesausstellung.at und www.noe-landesausstellung.at .

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