Ausstellung: Bilder/Monotypien der Mödlinger Malerin Elisabeth Bunka-Peklar zum Thema „Kunst ist Arbeit – Arbeit ist Kunst“
Cafe Club International C.I., 1160 Wien, Payergasse 14, Mittwoch, 16. November 2011, 19 Uhr
Der Verein kunst.projekte für Wien-Ottakring hat die Themenstellung vorgegeben, Werkprotokolle, Arbeitstagebücher sowie die Entstehung von Kunstwerken nachvollziehbar zu machen.
4 Künstlerinnen und 4 Künstler öffnen am 16. November im Club International C.I. ihre bildnerischen und literarischen „Werktagebücher“. Einerseits stellen sie den Begriff „Arbeit“ im „klassisch“ handwerklichen Sinne dar. Andererseits wird auch die geistige Arbeit beschrieben, jene Denkprozesse und Schritte, die von der kreativen Idee im Kopf ein fertiges Werk oder Werkstück entstehen lassen. Weitere Aspekte sind das Hinterfragen des Begriffes „Was ist Arbeit überhaupt?“ und das Scheitern an einer Arbeit.
Elisabeth Bunka-Peklar stellt in ihren Monotypien (Acryl- und Öldruck auf Eisen und Kupfer) verfremdet Situationen des Handwerks (z.B. Gießerei) und Arbeitsprozesse (z.B. Fertigung) dar.
Die Malerin Elisabeth Bunka-Peklar ist immer von Technik und Fertigungsprozessen fasziniert und sie hat diese kraftvollen, schöpferischen und wunderbar farbigen Eindrücke in ihrem Zyklus „Mensch, Maschine, Arbeit“ in Form von Acrylarbeiten und Monotypien festgehalten und interpretiert. Sie zeigt eine Auswahl ihrer „Industrieeindrücke“ bei dieser Ausstellung „Kunst ist Arbeit - Arbeit ist Kunst“.
Die weiteren Aussteller: Wolfgang Bäuml, Sonja Henisch, Christian Kammerhofer, Patrik Muchenberger, Herbert Pasiecznyk, Katharina Pichler, Irene Pollak
Vernissage: Cafe Club International C.I., Payergasse 14, 1160 Wien, Mittwoch, 16. November 2011 um 19 Uhr
Organisiert von Verein ::kunst.projekte:: www.galeriestudio38.at
Aussender: Elisabeth Bunka-Peklar, Mobil 0676/56 53 475, www.bunka-peklar.at