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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

LH Pröll und LH Pühringer präsentierten Ausstellung "Leben im Vierkanthof"

?Vierkanter sind Träger der regionalen Identität und wichtiges kulturelles E

„Leben im Vierkanthof. Wo Bauern und Mönche beten und arbeiten" lautet der Titel der Ausstellung, die in intensiver Zusammenarbeit der Bundesländer Niederösterreich und Oberösterreich organisiert und an den Austragungsorten Stift Seitenstetten bzw. Sumerauerhof St. Florian stattfinden wird. Im Zuge einer Pressekonferenz in Seitenstetten stellten Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Prälat Abt Mag. Berthold Heigl die Ausstellung näher vor.

Das Stift Seitenstetten, das heuer sein 900-jähriges Jubiläum feiert, werde auch als "Vierkanter Gottes" bezeichnet, sagte Landeshauptmann Pröll im Zuge seiner Stellungnahme. Dieses Stift sei für das Bundesland Niederösterreich von großer Bedeutung, und mit dieser Ausstellung werde diese Bedeutung "noch weiter in die Breite getragen", so Pröll.

In den 30 Gemeinden der Moststraße gäbe es 3.052 Vierkanter, informierte der niederösterreichische Landeshauptmann weiters: "Sie prägen die Landschaft, sie sind Träger der regionalen Identität und sind ein wichtiges kulturelles Erbe." Pröll hob auch die Zusammenarbeit zwischen Oberösterreich und Niederösterreich hervor. So arbeite man nicht nur im Bereich der Kultur hervorragend zusammen, sondern auch in europäischen Angelegenheiten sowie im Bereich der Wirtschafts- und Standortpolitik.

"Die Vierkanter haben das bäuerliche Leben in Oberösterreich geprägt", sagte der oberösterreichische Landeshauptmann Pühringer. In Oberösterreich gäbe es insgesamt rund 4.500 Vierkanter. Der Sumerauerhof präsentiere im Zuge der Ausstellung "die verschiedenen Facetten der Nutzung des Vierkanthofes vor der Technologisierung und nach der Technologisierung", so Pühringer.

Mit dieser großen grenzüberschreitenden Ausstellung werde erneut gezeigt, "dass das Stift Seitenstetten in der Region fest verankert ist", betonte Abt Heigl. Die Ausstellung gäbe nicht nur "Einblick in das heutige Leben des Klosters", sondern zeige auch "vieles, was man noch nie gesehen hat", so Heigl.

Für die Einrichtung der Sonderausstellung "Leben im Vierkanthof" hat das Land Niederösterreich 70.000 Euro zur Verfügung gestellt, das Land Oberösterreich hat 60.000 Euro bereitgestellt.

Die Ausstellung "Leben im Vierkanthof" im Stift Seitenstetten wird am 27. April eröffnet und wird von 28. April bis 4. November zu sehen sein. Die Eröffnung im oberösterreichischen Sumerauerhof wird am 5. Mai eröffnet und läuft von 6. Mai bis 30. Oktober. Für beide Ausstellungsteile wird auch ein gemeinsames Kombi-Ticket angeboten.

Information und Buchung: Stift Seitenstetten, 3353 Seitenstetten, Am Klosterberg 1, Telefon 01/747 742 300-0, e-mail kultur@stift-seitenstetten.at, bzw. Freilichtmuseum Sumerauerhof, 4490 St. Florian, Samesleiten 15, Telefon 01/72 24 80 31, e-mail sumerauerhof@landesmuseum.at.

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