im Rahmen der Österr. Konferenz für Wissenspolitik ‚Agenda Wissen‘ der KM-A
www.km-a.net
(31.5., 14 – 20 Uhr und 1.6. 2012, 9-13 Uhr, Palais Festetics, Berggasse 16, 1090 Wien)
Eröffnung der Ausstellung durch Dr. Andreas Brandner: Do, 31.5. 2012, 18 Uhr
Die Künstlerin hat sich mit dem Zyklus ‚Knowledge and its structures‘ bereits von ihrem bisherigen Sujet ‚Körper‘ abgewendet und sich mit Gehirnstrukturen, der Schriftkultur als Wissensträger und einer zeitgemäßen Neuinterpretation von Descartes‘ ‚Cogito ergo sum‘ beschäftigt.
Der neue Zyklus ‚Wissensstädte/Wissensstätten‘ ist eine Weiterführung dieses Sujets. In der ‚Digital Society‘ geht es vornehmlich darum, sich Kompetenzen anzueignen. Wissensstädte bilden sich aus Wissensgemeinschaften, die wiederum auf Strukturen und Prozessen basieren. Für Reinhart ist Wissen auch über Erfahrung in Körpern gespeichert.
Martina Reinhart absolvierte ein Malereistudium auf der Akademie der bildenden Künste in Wien und promovierte in Philosophie auf der Universität Wien. Nach ihren Auslandsaufenthalten, wo sie auch neue kreative Impulse aufnahm, beschäftigt sich die Künstlerin zumeist mit Themenschwerpunkten, die sie in verschiedene Zyklen umsetzt und in zahlreichen inter/nationalen Ausstellungen und Ausstellungs-Beteiligungen zeigen konnte.
Aussender: Mag.art.Dr.phil. Martina Reinhart, mr@artreinhart.at , www.artreinhart.at