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Niederösterreichische Landeskorrespondenz

?Österreich tanzt" auch 2012 im Festspielhaus St. Pölten

Zehn Produktionen, Workshops und Performances ab 4. Juni

Das zum mittlerweile vierten Mal von Manfred Aichinger und Nikolaus Selimov kuratierte Festival „Österreich tanzt" im Festspielhaus St. Pölten findet heuer von Montag, 4., bis Samstag, 9. Juni, statt und thematisiert unter dem Motto „erinnern/Erinnerung/vergessen" die vielfältigen Zugänge des künstlerischen Tanzes zu diesem Thema. Aus 75 Einreichungen österreichischer Tanzkünstler wurde dabei ein Programm aus zehn Produktionen an vier Abenden zusammengestellt; ergänzt wird „Österreich tanzt" durch Workshops, Performances u. a.

Den Beginn setzt am Mittwoch, 6. Juni, Nici Rutrecht mit „Taped Version of Happiness", einer Neuinterpretation 30 Jahre alter Ballett-Musikkassetten. Die zwei weiteren Auftakt-Stücke von Liz King („Ikarus & Newton") und Anna Knapp („solo series/part one") legen den Fokus auf die eigene Tanzgeschichte. Autobiographisches gibt es auch am zweiten Abend, Donnerstag, 7. Juni, wenn Lisa Hinterreithner in „wieder 1" ihren Tanzunfall nacherzählt, während sich Milli Bitterli in „Was bleibt?" mit der Architektur und den Gastgebern von Wohnungen auseinandersetzt.

Am Freitag, 8. Juni, arbeitet Elke Pichler mit „Gefühl Gesicht Gestalt" den Nachlass von Susanne Schmida auf, Georg Blaschke setzt sich mit „On the Platform With My Father" mit der Hinterlassenschaft von Super 8 Stummfilmen und alten Jazzplatten seines Vaters auseinander. Am letzten Tanzabend, Samstag, 9. Juni, beschäftigen sich Simone Kühle, Daniela-Katrin Strobl und Thomas Wagensommerer in „erruer de mémoire" mit der Erinnerung auf körperlicher und medientechnischer Ebene, Elio Gervasi beschreitet mit „Erinnern und vergessen" einen bewusst spartanischen Weg, Martina Haagers „Body Memory" bildet als dritter Akt auch das Finale des Festivals; die Tanzabende beginnen jeweils um 19.30 Uhr.

Das am Montag, 4. Juni, beginnende Workshop-Angebot lädt mit Modern Dance, Hiphop, Bodyparcous und Doris Uhlichs „Ruhestandstanz" Besucher jeden Alters ein, sich tänzerisch mit der Gegenwart auseinanderzusetzen. In der Box des Festspielhauses, wo auch Eröffnungs- und Abschlussfest über die Bühne gehen, kombiniert „Past Present Times" am Donnerstag, 7., und Freitag, 8. Juni, jeweils ab 18.30 Uhr bei freiem Eintritt Videoaufnahmen verlassener Gebäude mit Live-Auftritten von Volkstänzern. Schließlich finden - am Fachhochschul-Campus, am Bahnhofsvorplatz und im Landhausviertel - während des gesamten Festivalzeitraums Performances von Tanzstudenten im öffentlichen Raum statt.

Nähere Informationen und Karten beim Festspielhaus St. Pölten unter 02742/90 80 80-222, e-mail karten@festspielhaus.at und www.festspielhaus.at .

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