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Veranstaltungen und Festivals

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Federspiel auf die Straße
Wieselburg, hiesige & dosige, Schlosspark
11. August, 19.00 Uhr

Ensemble Federspiel:
Simon Zöchbauer – Trompete/ Philip Haas – Trompete/ Ayac Jimenez-Salvador – Trompete/ Frederic Alvarado-Dupuy – Klarinette/ Matthias Werner – Posaune/ Thomas Winalek – Posaune/ Robert Puhr - Tuba

Federspiel nützt die Vorzüge der Volksmusik, sich ihre Bühne selbst schaffen zu können und sich so nach einem breiteren Publikum zu richten. Die Musik, die dann gespielt wird, nährt sich und lebt von der Kombination aus Volksmusik und Kunstmusik.

Auf der einen Seite ist die Lust, Althergebrachtes/Traditionelles zu spielen – auf der anderen Seite die Lust, Neues zu entdecken. Durch die unterschiedlichen biografischen Einflüsse der Ensemblemitglieder als zusätzlichem Faktor kommt so ein ganz eigenes und auch einzigartiges Klang- und Bühnenprodukt zustande.

Eintrittspreise: freie Spenden
Info: 0664-30 40 750, www.halle2.at

Bänkelsongs
Hollabrunn, Binkerlkeller am Lumpenspitz, Gerichtsbergkellergasse
19. August, 16.00 Uhr
Verena Brückner – Stimme, Wanderakkordeon, Kindergitarre

Bänkellieder waren erzählende Lieder mit häufig dramatischen Inhalten. Der Bänkelgesang war vom Mittelalter bis ins 19. Jh. eine gesamteuropäische Erscheinung. Bänkelsänger waren damals wichtige Nachrichtenkolporteure. Um vom Publikum besser gesehen zu werden, stellten sie sich auf eine Holzbank (Bänkel), wenn sie Moritaten, Balladen und Lieder vortrugen. Zur Illustration des Geschehens dienten Tafeln, auf denen die geschilderten Szenen aufgemalt waren.

Verena Brückner macht moderne Bänkelmusik – früher das, was heute in der U-Bahn „heute“ und „news“ ist. Nur viel persönlicher. Und musikalischer. Sie bedient sich eines der Volksmusik entstammenden Instrumentes – der „Quetschn“.

Zeitgenössische Autoren wurden beauftragt, Geschichten und Texte zu schreiben, die mit der Grausamkeit zu tun haben. Bildende Künstler haben diese Geschichten in Zeichnungen, Grafiken und Bildern interpretiert und weitergesponnen. Texte und Gesang werden live durch Bildtafeln ergänzt – Kunst zum Angreifen.
Eintrittspreise: freie Spenden
Info: Kühle Mühle Heiße Stühle, 0664/951 77 76
www.sitzendorf.at/system/web/gelbeseite.aspx

Aussender: MMag. Gottfried Zawichowski, Musikfabrik NÖ, Geschäftsführer, Tel 02272/65 051, Mobil 0664/110 61 42, musikfabrik.noe@aon.at , www.musikfabrik.at

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